26.02.2019 in Kommunalpolitik

SPD Nagold besuchte die Nagolder Zellerschule

 
Besuch bei der Zellerschule Nagold

Im Rahmen der Schulbesuche der Nagolder Sozialdemokraten besuchten die SPD Gemeinderäte und SPD Kandidaten die Nagolder Zellerschule.

In der SPD Delegation waren neben den Stadträten Daniel Steinrode, Marco Ackermann und Gert Streib auch die SPD Kandidaten Marina Ederle, Anna Ohnweiler, Hans Meier, Muhamed Ali Öner und Carl Staud sowie Daniela Steinrode als Vorstandsmitglied.

Konrektor Steffen Schneider begrüßte in Vertretung des erkrankten Schulleiters die Kommunalpolitiker und erklärte den Besuchern die Besonderheiten und das Profil der Zellerschule.

21.02.2019 in Kommunalpolitik

Schließung des Gertrud-Teufel-Seniorenzentrums

 

Die abrupte und für die SPD überraschende  Schließung  des Gertrud-Teufel-Seniorenzentrum (GTSZ ) beinhaltet für die Bewohnerinnen und Bewohner, deren Angehörige und Beschäftigten nicht zu überblickende Konsequenzen.

14.04.2017 in Kommunalpolitik

„Das Problem „Wohnungsnot“ ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen“

 

Wohnungsbau als Chance in Nagold: Eine Veranstaltung mit Dr. Hendrik Bednarz

Nagold ist hoch attraktiv für Menschen. Die hohe Lebensqualität, die zahlreichen und vielfältigen kulturellen Angebote wie auch Einkaufsmöglichkeiten locken viele Menschen regelmäßig dorthin. Viele hegen auch den Wunsch, hier dauerhaft zu leben. In der Stadt Wohnraum zu finden, ist jedoch sehr schwierig, und diese Situation hat sich in den vergangenen Jahren drastisch verschärft. Anhand dieser Problematik führte Kreis- und Stadtrat Daniel Steinrode in das Thema einer Veranstaltung ein, zu der der SPD-Ortsverein Nagold Dr. Hendrik Bednarz als Referent geladen hatte. Bednarz ist Bürgermeister in Rottenburg am Neckar und leitet dort das Finanzdezernat. Ähnlich wie Nagold sieht sich die benachbarte Bischofsstadt mit einer schwierigen Wohnsituation konfrontiert. Anders als in Nagold wurden dort jedoch bereits Maßnahmen ergriffen, um der Entwicklung entgegen zu wirken. Zum Januar 2017 hatte Rottenburg nach eingehender Analyse der gegebenen Situation und einer gründlichen Eruierung der Fakten zur Wohnraumsituation und des prognostizierten Bevölkerungswachstums in Rottenburg und seinen Stadtteilen einen Eigenbetrieb Wohnungsbau gegründet. Dies muss natürlich für jede Stadt individuell betrachtet und eine jeweils geeignete Strategie erstellt werden. Ziel ist, in den kommenden zehn Jahren 300 stadteigene Wohneinheiten zu schaffen und zu vermarkten. Steinrode lobte die Doppelstrategie, erschwingliches Bauland für junge Familien insbesondere auf den Ortsteilen aber auch innerstädtische Wohneinheiten zu schaffen. „300 Wohnungen in zehn Jahren sind ein Wort!“ so Steinrode. Dabei ist es nicht das Ziel, Gewinn zu machen, sondern schlicht eine verträgliche Wohnsituation in Rottenburg zu kreieren, betonte Bednarz. Die ersten Maßnahmen sind bereits im Gange. Der Gemeinderat und seine Ausschüsse bleiben in die Entwicklung eingebunden und der Wohnungsbaubetrieb bleibt somit in der Hand der Stadt. Wirtschaftliche Überlegungen prägten die Vorplanungen ebenfalls in vielerlei Hinsicht. Der Rottenburger Bürgermeister betonte, dass die aktuelle Situation nicht mehr nur sozial Schwächere betreffe, sondern längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist: „die Problematik betrifft aktuell die Mittelschicht“. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Saskia Esken unterstrich, dass viele Menschen mittlerweile 50% ihres Einkommens für Miete ausgeben müssten. Dieser Markt sorge dafür, dass sich die Gesellschaft nicht entwickeln könne und die Schere zwischen Normal- bzw. Geringverdienern und Besserverdienern auch durch solche Faktoren immer weiter auseinander gehe, so Esken. Lothar Kante, der sich als Kreisrat ebenfalls intensiv mit dem Thema beschäftigt, gab einen Überblick über die Situation im Kreis und kritisierte das unzureichende Agieren der Kreisbaugenossenschaft. SPD-Ortsvereinsvorsitzender Andreas Röhm hatte das Thema bereits vor einigen Jahren frühzeitig erkannt und angemahnt, und wies eindrücklich auf die prekäre Sachlage hin. Die Dringlichkeit des Themas wurde unterstrichen von der großen Anzahl an interessierten Gästen und der Tatsache, dass am Abend zuvor eine Veranstaltung zum gleichen Thema mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) stattgefunden hatte. Dekan Ralf Albrecht von der evangelischen Kirche betonte, dass der Markt durchaus sozialer Steuerung und die Gesamtlage eines gemeinschaftlichen Denkens bedürfe. Albrecht regte auch neue Wege der Kommunikation an, bei denen digitale Konzepte eine wichtige Rolle spielen könnten. Anwesende Architekten berichteten von ihrer Arbeit und den zahlreichen Problemen, mit denen sie konfrontiert sind. Manche Bauträger aber auch strenge gesetzliche Auflagen machten eine günstige Finanzierung von Projekten oft nicht möglich.

20.11.2016 in Kommunalpolitik von Daniel Steinrode

Vollmaringen bietet nun eine App für Smartphones an

 

Das digitale Zeitalter revolutioniert nicht nur Arbeitsplätze und –methoden, sondern auch Freizeitangebote, Informationsmöglichkeiten und Kommunikationskanäle. Auch die Ortschaft Vollmaringen möchte sich nun digital präsentieren und Bürgerservice der modernen Art anbieten. Wichtige Informationen über Vollmaringer Termine, Veranstaltungen, Vereine und vieles mehr erscheinen zukünftig weiterhin aber nicht mehr nur im Mitteilungsblatt, in der Tageszeitung oder auf der Vollmaringer-Facebookseite. Ab sofort gibt es eine Vollmaringen App, die diese Informationen zusätzlich und in digitaler Form darstellt und mit jedem gängigen Smartphone gelesen werden kann. Über diesen besonderen Service für Bürgerinnen und Bürger möchte die Ortsverwaltung noch bürgerfreundlicher werden und die Vorteile des digitalen Zeitalters nutzen.

 

13.11.2016 in Kommunalpolitik von Daniel Steinrode

Vollmaringen zeigt Flagge

 

Vollmaringen zeigt Flagge – und dies nun auch im wörtlichen Sinne. Das Vollmaringer Wappen wurde in eine Flagge eingearbeitet. Daniel Alber hatte diese Flagge ehrenamtlich entwickelt und von Fotograf Lothar Hamm stammt die bearbeitete Vorlage. Der erstmals 1287 erwähnte Ort blieb über die Jahrhunderte hinweg reichsritterschaftlich und war damit im Prinzip ein eigenständiger Staat. Erst im Jahre 1805 wurde Vollmaringen nach dem Reichsdeputationshauptschluss per Dekret Württemberg angeschlossen.

 

13.11.2016 in Kommunalpolitik von Daniel Steinrode

Volkstrauertag 2016 in Vollmaringen

 

In Vollmaringen fand am Sonntag, den 13. November 2016, eine Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag statt. Im Anschluss an die Messe in der St. Georgskirche trafen sich zahlreiche Vollmaringer zum Gedenken am Mahnmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege.

07.11.2016 in Kommunalpolitik von Daniel Steinrode

Osterglocken sollen die Dorfmitte zum strahlen bringen

 

Pflanzaktion rings um den Kirchplatz – Vollmaringen soll blühen!

Vollmaringen. Blumen blühen in den unterschiedlichsten Farben, Formen und Größen. Blumen blühen zu verschiedenen Jahreszeiten, in freier Natur oder im gepflegten Garten. „Blumen sind das Lächeln der Erde.“ (Ralph Waldo Emerson) – und Blumen zaubern Menschen ein Lächeln ins Gesicht. 

Den besonderen Zauber der Blumen möchte der Vollmaringer Ortschaftsrat nun für eine weitere Verschönerung des Ortes nutzen. Zu den seit einiger Zeit bepflanzten Blumenkübeln an verschiedenen Punkten im Dorf wird im Frühling auch die Dorfmitte neu erblühen: Um die Linde sowie um die Ulme am Kirchplatz wurden zahlreiche Narzissenzwiebeln gepflanzt.

19.12.2015 in Kommunalpolitik von Daniel Steinrode

SPD fordert Zweizügigkeit für Nagolder Wirtschaftsgymnasium

 

Die Nachfrage bei den Schülern ist da und diese Nachfrage muss befriedigt werden.

Jung, erfolgreich und mit ausgezeichneten Zukunftsperspektiven: vor drei Jahren wurde das Nagolder Wirtschaftsgymnasium Realität. Jahrelang hatte sich der Landkreis für ein Wirtschaftsgymnasium engagiert, zunächst jedoch vergeblich – selbst eine Klage vor einigen Jahren gegen das Land Baden-Württemberg hatte keinen Erfolg. Durch das Engagement von Landrat Helmut Riegger, des SPD-Landtagsfraktionsvorsitzenden Claus Schmiedel, sowie der Kreisräte Rainer Prewo und Daniel Steinrode wurde das WG nach dem Regierungswechsel vor drei Jahren vom Kultusministerium einzügig genehmigt.

17.10.2015 in Kommunalpolitik von Daniel Steinrode

SPD will in Nagold und seinen Teilorten das Licht anschalten

 
  • Nagolder Sozialdemokraten stellen Antrag auf Aussetzung der Nachtabschaltung

Seit einigen Jahren diskutiert man in Nagold immer wieder die Nachtabschaltung der Straßenbeleuchtung. Die Stadt habe diese vor einigen Jahren sowohl aus ökologischen als auch aus Kostengründen eingeführt. Das Abschalten der Straßenbeleuchtung nach 0:00 Uhr sei jedoch eine erhebliche Einschränkung für die Bürgerschaft, so SPD Stadtrat Daniel Steinrode. Insbesondere Menschen im Schichtdienst litten unter dieser Regelung, fügt Stadtrat Marco Ackermann hinzu.

Durch verschiedene Vorkommnisse in letzter Zeit, wie zum Beispiel die Einbruchserie in Vollmaringen oder Egenhausen sowie in Hochdorf, sei das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger stark beeinträchtigt, meint der aus Hochdorf stammende Stadtrat Wolfgang Schleehauf.

22.08.2015 in Kommunalpolitik von Daniel Steinrode

Eine Gemeinde mit hohem Magnetfaktor: Althengstett zieht Einwohner an

 
v.l. Kreisrat Daniel Steinrode, Bürgermeister Dr. Clemens Götz

„Hier sehen wir die Ausbreitung von Althengstett im Jahre 1992“ erläutert Bürgermeister Dr. Clemens Götz dem SPD-Landtagskandidat, Daniel Steinrode, bei dessen Besuch im Althengstetter Rathaus und deutet auf das dazugehörige Luftbild seiner Gemeinde, das im Rathaus an einer Wand hängt. „Und dies zeigt eine spätere Aufnahme – man sieht die Weiterentwicklung deutlich.“ Und in der Tat: die Gemeinde hat sich über die Jahre deutlich vergrößert. Die Einwohnerschaft verdreifachte sich seit den 1960er Jahren und umfasst mittlerweile 8 000 Einwohner. Dies und die Tatsache, dass Althengstett ebenso wie seine Teilorte Ottenbronn und Neuhengstett als Wohnorte auch aktuell stark nachgefragt sind, ist der Attraktivität der Gemeinde in ähnlicher Weise geschuldet, wie die verkehrstechnisch betrachtet überaus günstige Lage.