11.07.2018 in Allgemein von Daniel Steinrode

Blick auf die Schwäbische Alb - SPD besuchte Vollmaringen

 

Die Nagolder SPD besuchte den zweitgrößten Ortsteil Vollmaringen. Vollmaringens Ortsvorsteher Daniel Steinrode, der gleichzeitig auch Mitglied der Nagolder SPD Fraktion ist, führte die SPD-Mitglieder und die interessierten Vollmaringer Bürger durch den Ort. Treffpunkt war der Vollmaringer Dorfplatz bei der Kirche. Steinrode berichtete den Anwesenden von den aktuellen Projekten und Themen des Ortschaftsrates.

11.07.2018 in Allgemein von Daniel Steinrode

Förderbescheid ist da – SPD Nagold besucht Mindersbach

 

Die Nagolder SPD besuchte im Rahmen ihrer Ortsteiltour den zweitkleinsten Nagolder Stadtteil Mindersbach. Am Rathaus begrüßte Ortsvorsteherin Heiderose Rück gemeinsam mit einigen Ortschaftsräten die Nagolder Sozialdemokraten. Neben den Stadträten Daniel Steinrode, Gert Streib und Marco Ackermann war auch der SPD Vorsitzende Andreas Röhm, sowie die Vorstandsmitglieder Hans Meier, Muhamed Ali Öner, Daniela Steinrode und Markus „Max“ Strinz nach Mindersbaach gekommen.

11.07.2018 in Allgemein von Daniel Steinrode

Der Dorfplatz wird das Herz des Ortes – SPD Nagold besucht Emmingen

 

Emmingen ist ein Dorf mit guter Infrastruktur, schöner Lage und dadurch hoch attraktiv, meinte Ortsvorsteher Oskar Huber stolz, als er die Nagolder Sozialdemokraten und interessierten Bürger   vor dem Emminger Rathaus begrüßte. Neben einem hervorragenden Kinderbetreuungsangebot, durch die Kindertagesstätte und die Grundschule im Ort, sei auch die Busanabindung im Stundentakt an die Kernstadt sehr gut. Stadtrat Daniel Steinrode meinte, dass es darum gehe mindestens diesen Stundentakt zu erhalten. Der neue Nahverkehrsplan sehe dies nicht mehr unbedingt vor, deshalb müsse man bei der Neuausschreibung der Linien umso mehr darauf hinwirken, dass dies erhalten bleibe, so Steinrode. Im Bereich ÖPNV gehe es für Emmingen aber nicht nur um den Bus sondern auch um die Bahn. Schon lange fordere man und sei geplant den Emminger Bahnhof an der Kulturbahn zu reaktivieren, es gab sogar schon mal ein Förderbescheid des Landes und die volkswirtschaftliche Bewertung sei auch positiv berichtete Ortsvorsteher Huber. Der Schienenverkehr sei die Zukunft, meinte Stadtrat Marco Ackermann. Der Emminger Bahnhof wäre ein Bahnhof für Nagold Nord, problemlos auch von Pfrondorf erreichbar, dafür lohne es sich einzusetzen fuhr Ackermann fort. Im Rahmen des Rundgangs durch den Ort zeigte Huber den Genossen auch den geplanten Dorfplatz, dieser werde aktuell noch als Parkplatz genutzt, soll aber der zentrale Dorfkern werden, so Huber. Es sei richtig, dass die Ortsmitten gestaltet und Plätze für die Bevölkerung geschaffen werden, solche Plätze seien Kommunikationszentren und trügen erheblich zur Lebensqualität im Ort bei meinte Architekt und Stadtrat Wolfgang Schleehauf. Der Dorfplatz werde das Herz des Ortes, ist sich auch Daniel Steinrode sicher. Vom neu gestalteten ehemaligen Kinderschüle waren alle begeistert. Der gebürtige Emminger, Nagolds SPD –Vorsitzender Andreas Röhm lobte die Emminger für die aufwendige ehrenamtliche Restaurierung des Gebäudes und bezeichnete dies als gelebte Heimatverbundenheit. Im Rahmen des Rundgangs führte Huber die Kommunalpolitiker auch durch die neuausgebaute Kirchenackerstraße. Huber brachte nochmals sein Unverständnis  über die Erhebungskriterien und die Ehrhebungspraxis von Anliegerbeiträgen zum Ausdruck. Auch der Hochdorfer Ortschaftsrat und SPD Vorstandsmitglied Hans Meier meinte, für die Betroffenen sei nicht verständlich, dass manche Grundstücke beitragspflichtig seien und andere hingegen nicht, was auf Bestimmungen aus dem Jahr 1874 zurückgeht.

 

11.07.2018 in Allgemein von Daniel Steinrode

SPD besucht Schietingen – Kindergarten ist wichtigstes Thema

 

Die Nagolder SPD hat im Rahmen ihrer Ortsteilbesuche den kleinsten Nagolder Stadtteil Schietingen besucht. Neben den Stadträten  Gert Streib, Marco Ackermann, Wolfgang Schleehauf und Daniel Steinrode waren auch die Vorstandsmitglieder der  SPD Andreas Röhm, Muhammed Ali Öner, Hans Meier, Markus „Max“ Strinz und Daniela Steinrode dabei. Ortsvorsteher Thomas Reimer begrüßte neben den Besuchern von der SPD zahlreiche Ortschaftsräte und Schietinger Bürger, sowie den örtlichen Pfarrer Daniel Geese auf dem neu gestalteten Schietinger Dorfplatz. Auf diesen Dorpfplatz sei man mächtig stolz, so der Ortsvorsteher. Mit dem neu umgebauten alten Backhaus habe man nun einen tollen Dorfgemeinschaftsraum mit Küche, der mit Hilfe des ELR (Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum) umgebaut und renoviert wurde. Stadtrat Marco Ackermann merkte an, solche Plätze seien wichtig als Treffpunkt, zur Kommunikation und als Festplatz für die Dorfgemeinschaft. Der Platz konnte geschaffen werden, weil das alte baufällige Rathaus, welches an dieser Stelle stand, abgerissen werden musste und sich dadurch diese einmalige Chance bot, so Ortsvorsteher Reimer.

 

11.07.2018 in Allgemein von Daniel Steinrode

Ortschaftsrat Vollmaringen hat über die neue Hallennutzungsordung gesprochen

 

An der letzten Sitzung des Ortschaftsrates beriet das Vollmaringer Gremium gemeinsam mit Kulturamtsleiter Philipp Baudouin, Sachgebietsleiter Arbeitssicherheit Georg Russ, sowie Hausmeisterin Alexandra Koppenhöfer.

Ortsvorsteher Daniel Steinrode begrüßte die Gäste und erläuterte im Gremium nochmals, dass der Ortschaftsrat der neuen Hallenbenutzungsordnung ablehnend gegenüberstand. Ortsvorsteher Steinrode berichtete, dass er im Gemeinderat gemeinsam mit Stadtrat Marco Ackermann die vom Ortschaftsrat gewünschten Änderungen beantragt habe, man aber die Abstimmungen weitgehend verloren habe. Insgesamt sehe man durch die neuen Regelungen zusätzliche Bürokratie auf die Vereine zukommen.

11.07.2018 in Allgemein von Daniel Steinrode

Bednarz wird den „Rottenburger Weg“ erläutern – Wohnraummangel in Nagold

 

Bednarz wird den „Rottenburger Weg“ erläutern – Wohnraummangel in Nagold

Nagold ist attraktiv - eine Stadt mit hoher Lebensqualität. Viele Menschen möchten hier leben. Dadurch ist der Wohnungsmarkt überhitzt und bezahlbare Wohnungen stehen nicht zur Verfügung.Deshalb lädt die SPD Nagold den Rottenburger Finanzbürgermeister Dr. Hendrik Bednarz am 25.07.2018 um 19.00 Uhr erneut zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema „Wohnungsbau – Der Rottenburger Weg ein Modell für Nagold?“ ein. Moderiert wird die Veranstaltung von Stadtrat Daniel Steinrode.

11.07.2018 in Allgemein von Daniel Steinrode

Sommerferienprogramm Vollmaringen lässt keinen Platz für Langeweile

 

Höhenluftschnuppern mit der Feuerwehr, Schokolade machen oder Stocherkahnfahren – das sind nur einige der tollen Angebote der Vollmaringer Vereine für die anstehenden Sommerferien. Mit ihnen ist für alle Kinder ein abwechslungsreiches Programm geboten.

Den traditionellen Anfang macht am Samstag, den 28.7.18, auch in diesem Jahr die Feuerwehr mit einer Fahrt im neuen Feuerwehrauto und Wasserspielen. Höhenluft schnuppern können die kleinen Feuerwehrmänner und –frauen von der großen Feuerwehr-Drehleiter. Die Ansprechpartner sind Timo Müssigmann und Michael Mast, die Kosten betragen 2,50 € für Essen und Getränk.

Der Vollmaringer Musikverein und die Fee Eldarion bitten am Samstag, den 4.8.18, alle Kinder um Mithilfe: bei einer abenteuerlichen Entdeckungsjagd durch den Ort Umpalumpa müssen die Einwohner vor Kobolden, kleinen Naturgeistern, die ihr Unwesen treiben, beschützt werden. Nina Ott ist die Ansprechpartnerin für alle mutigen Abenteurer auf dieser Entdeckungsjagd, die Unkosten betragen 3 €.

Abenteuer, Freundschaft und Spannung zu erleben gibt es auch beim Kirchenkino am Mittwoch, 8.8.18, im Bonhoeffer-Gemeindezentrum. Dieser Filmnachmittag ist geeignet für Kinder ab 8 Jahren. Eine Anmeldung hierfür ist nicht erforderlich und in der Pause gibt es ein Getränk, etwas Süßes und frisches Popcorn für 1 €.

Der Sportverein Vollmaringen wagt sich in diesem Jahr ganz sportlich aufs Wasser: am 15.8.18, dürfen alle teilnehmenden Kinder Stocherkahnfahren auf der Nagold. Dort gibt es Spaß und Gaudi auf dem Wasser sowie anschließend Picknick und viele lustige Spiele. Auf viele Anmeldungen freut sich Nicole Baumgärtner. Die Unkosten betragen 5 €.

Schokolade ist für fast alle Menschen unwiderstehlich, dass sie die eigene Schokolade hergestellt haben, das können jedoch nur wenige von sich behaupten: die Kinder, die am Samstag, den 18.8.18, beim Sommerferienprogramm der Narrenzunft Vollmaringen teilnehmen, gehören bald dazu. Gemeinsam mit den Jugendleiterinnen Celine und Vanessa fahren diese Kinder zu Ritter Sport nach Waldenbuch und verbringen einen Nachmittag in der Schokowerkstatt. Der Beitrag für diesen Ausflug beträgt 10 €.

 

09.07.2018 in Allgemein von Daniel Steinrode

Die Zukunft der Krankenhäuser in Nagold und Calw

 

„Medizinkonzeption 2021“ was verbirgt sich dahinter? Ist diese Konzeption zukunftsfähig? Sind unsere Krankenhäuser noch finanzierbar? Die Nagolder SPD lädt zur Diskussion über das Krankenhauskonzept im Kreis Calw. Vorgestellt und bewertet wird die Planung von der Fraktionsvorsitzenden der SPD im Calwer Kreistag Dr. Ursula Utters und Dr. Rainer Prewo, Mitglied des Aufsichtsrates des Klinikverbundes Südwest. Moderiert wird die Diskussion von Kreisrat Daniel Steinrode. Die Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.

23.06.2018 in Fraktion

Förderbescheid ist da – SPD Nagold besucht Mindersbach

 

Die Nagolder SPD besuchte im Rahmen ihrer Ortsteiltour den zweitkleinsten Nagolder Stadtteil Mindersbach. Am Rathaus begrüßte Ortsvorsteherin Heiderose Rück gemeinsam mit einigen Ortschaftsräten die Nagolder Sozialdemokraten. Neben den Stadträten Daniel Steinrode, Gert Streib und Marco Ackermann war auch der SPD Vorsitzende Andreas Röhm, sowie die Vorstandsmitglieder Hans Meier, Muhamed Ali Öner, Daniela Steinrode und Markus „Max“ Strinz nach Mindersbaach gekommen.

22.06.2018 in Fraktion

Der Dorfplatz wird das Herz des Ortes – SPD Nagold besucht Emmingen

 
vl- Vögele, Röhm, Schmid, Schleehauf, Meier, Öner, Ackermann, Huber, Steinrode

Emmingen ist ein Dorf mit guter Infrastruktur, schöner Lage und dadurch hoch attraktiv, meinte Ortsvorsteher Oskar Huber stolz, als er die Nagolder Sozialdemokraten und interessierten Bürger   vor dem Emminger Rathaus begrüßte. Neben einem hervorragenden Kinderbetreuungsangebot, durch die Kindertagesstätte und die Grundschule im Ort, sei auch die Busanabindung im Stundentakt an die Kernstadt sehr gut. Stadtrat Daniel Steinrode meinte, dass es darum gehe mindestens diesen Stundentakt zu erhalten. Der neue Nahverkehrsplan sehe dies nicht mehr unbedingt vor, deshalb müsse man bei der Neuausschreibung der Linien umso mehr darauf hinwirken, dass dies erhalten bleibe, so Steinrode. Im Bereich ÖPNV gehe es für Emmingen aber nicht nur um den Bus sondern auch um die Bahn.

20.06.2018 in Fraktion

SPD besuchte Vollmaringen

 

Die Nagolder SPD besuchte den zweitgrößten Ortsteil Vollmaringen. Vollmaringens Ortsvorsteher Daniel Steinrode, der gleichzeitig auch Mitglied der Nagolder SPD Fraktion ist, führte die SPD-Mitglieder und die interessierten Vollmaringer Bürger durch den Ort. Treffpunkt war der Vollmaringer Dorfplatz bei der Kirche. Steinrode berichtete den Anwesenden von den aktuellen Projekten und Themen des Ortschaftsrates. Unter anderem sei ein Thema das Verschönern des Ortes durch ein abgestimmtes Blühkonzept. In Vollmaringen wurden mehrere Blühstreifen angelegt auch um dem Insektensterben entgegen zu wirken.

12.06.2018 in Veranstaltungen

Die Zukunft der Krankenhäuser in Nagold und Calw!

 

„Medizinkonzeption 2021“ was verbirgt sich dahinter? Ist diese Konzeption zukunftsfähig? Sind unsere Krankenhäuser noch finanzierbar? Die Nagolder SPD lädt zur Diskussion über das Krankenhauskonzept im Kreis Calw. Vorgestellt und bewertet wird die Planung von der Fraktionsvorsitzenden der SPD im Calwer Kreistag Dr. Ursula Utters und Dr. Rainer Prewo, Mitglied des Aufsichtsrates des Klinikverbundes Südwest. Moderiert wird die Diskussion von Kreisrat Daniel Steinrode.

Die Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen am Mittwoch 04.07.2021 zu dieser spannenden Diskussionsveranstaltung um 19.30 Uhr in das Nagolder Naturfreundehaus zu kommen.

 

18.03.2018 in Allgemein von Daniel Steinrode

Unsere Natur soll schöner werden – Vollmaringer engagieren sich für müllfreie Landschaft

 

Statt in der Wertstofftonne landet viel Müll rücksichtslos in der Natur und wird dort zu
einer Gefahr für Umwelt, dort lebende Tiere und Pflanzen aber auch für den Menschen, denn der Müll und dessen kleinsten Rückstände finden häufiger als geahnt und für uns Verbraucher unsichtbar ihren Weg zurück in die menschliche Nahrung.

 

Plastikmüll gefährdet das Leben in Meeren, Flüssen und Wäldern – und damit auch unsere unmittelbare Natur rings um Vollmaringen. Um dieser Vermüllung etwas entgegen zu setzen und die Natur davon zu befreien, fand die „Markungsputzete“ auch 2018 in Vollmaringen statt.
Tapfer und unbeirrt trotzten die Vollmaringer Müllsammlerinnen und Müllsammler bei
der diesjährigen Markungsputzete dem dichten Nebel und den eisigen Temperaturen
bei ihrer Sammelaktion in und rings um Vollmaringen. Mit Müllsäcken, Handschuhen,
Greifzangen und Eimern ausgerüstet, brachen die fleißigen Helfer auf verschiedenen
Strecken auf, um im Wald, auf Äckern, an Wegesrändern aber auch direkt an und um
Kirche, Grundschule, Rathaus und Dorfplatz viel Müll wegzuräumen, den andere
Menschen achtlos und gleichgültig dort liegen ließen. Ortsvorsteher Daniel Steinrode
bedankte sich bei den Helfern, die trotz der unwirtlichen Wetterbedingungen
gekommen waren – insbesondere bei den engagierten Kindern, die unermüdlich und
tatkräftig mithalfen und sich so für eine umweltfreundlichere Zukunft einsetzten.
Unterstützt wurden sie dabei von den Ortschaftsräten Anton Heusner, Marco
Ackermann, Wolfgang Stein und Andreas Graf. Stein und Graf sowie Peter Schiebel
waren mit Unimog und Traktoren sowie Anhängern gekommen. Auch Vertreter des
NABU halfen engagiert mit sowie zahlreiche weitere Vollmaringer Bürgerinnen und
Bürger.
 

18.03.2018 in Allgemein von Daniel Steinrode

Vollmaringer Musikanten blicken auf erfolgreiches Vereinsjahr zurück

 
von links: Ferdinand Wollensak,Daniel Nesch, Edeltraud Reinhardt, Daniel Steinrode, Carina Wurster und Daniela Brezing

Die Vollmaringer Musikanten haben auf ihr erstes gesamtes Vereinsjahr mit der neuen Dirigentin Daniela Herwanger zurückgeschaut. Im Rückblick wurde von musikalischen Fortschritten und erfolgreicher Jugendarbeit berichtet. Außerdem konnten langjährige Mitglieder geehrt werden.

Dirigentin Daniela Herwanger berichtete nach ihrem Antritt im Sommer 2016 von ihrem ersten
ganzen Jahr bei den Vollmaringer Musikanten. Sie dankte allen Musikern für die „tolle Atmosphäre“, die im Verein herrsche. Die neue Dirigentin hat auch neue Ideen mitgebracht – beispielsweise hat sie mit den Musikern eine kleine Choreografie zu einem Udo-Jürgens- Medley einstudiert, die dann beim Landesmusikfestival auf dem Horber Flößerwasen zur „Primetime“ wie sie sagte für eine gute Show der Vollmaringer Musikanten beitrug. Daniela Herwanger hat die Musiker gelobt: „Es ist nicht klar, dass alle mitziehen, wenn man mal was Neues ausprobiert.“ Bei der Vorbereitung ihres ersten alleine geleiteten Weihnachtskonzertes hatte sie den Schwerpunkt in der Probenarbeit auf den Klangausgleich in den Registern gelegt. „Dieses erste musikalische Ziel haben wir voll und ganz erreicht“, sagte sie bei der Versammlung. Im bereits laufenden Vereinsjahr 2018 sieht die Dirigentin einen Höhepunkt im Ausflug ins Erzgebirge. Für zwei Auftritte in Deutschneudorf wolle sie ebenfalls spezielle Programmpunkte erarbeiten und erwarte, dass die Probenbeteiligung dafür schnell wieder steige.

03.03.2018 in Allgemein von Daniel Steinrode

„Wa(h)r was?“ – Ein satirischer Abend mit Mike Jörg im Naturfreundehaus

 
Kabarettist Mike Jörg

Am Sonntag, den 11. März, kommt Mike Jörg um 19 Uhr mit seinem satirischen Jahresrückblick auf 2017 zu einer Sonderveranstaltung ins Naturfreundehaus in Nagold.

Die SPD Nagold lädt zu dieser Veranstaltung ein. Da alle Veranstaltungen von Mike Jörg in diesem Winter sehr erfolgreich waren, soll es noch eine letzte Gelegenheit geben, einen satirischen Blick in das alte Jahr zu wagen. Das neue Jahr kann man nur verstehen, wenn man das alte noch im Hinterkopf hat. Mike Jörg wird dabei auch die aktuellen Entwicklungen in der Bundespolitik in sein Rückblicks-Programm einarbeiten. Der Satiriker konnte aufgrund der hohen Nachfrage noch einmal für einen Auftritt gewonnen werden. Karten gibt es im Vorverkauf für 12,-Euro im Rathauscafé sowie im Naturfreundehaus oder für 15,- Euro an der Abendkasse.

03.02.2018 in Allgemein von Daniel Steinrode

SPD in der Zerreißprobe: zwischen staatspolitischer Verantwortung und Ablehnung der großen Koalition

 
Dr. Martin Rosemann, Referent des Abends

Die SPD hat am 24.September 2017 ihr schlechtestes Wahlergebnis in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland erzielt. Klar, dass Parteichef Martin Schulz noch am Wahlabend den Gang in die Opposition postulierte. Niemand hätte verstanden, wenn eine derartig geschlagene Partei Ansprüche an die Regierungsbeteiligung erhoben hätte. Nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungsgespräche mit der Flucht der FDP aus der Verantwortung sucht die SPD nun ihre Rolle in der aktuellen Regierungskrise. CDU/CSU, FDP und Grüne waren nicht in der Lage, eine Regierung zu bilden. In dieser verfahrenen Lage rückt die SPD in den Fokus. Dass sie regieren kann, hat sie in vielen Koalitionen bewiesen. Dabei hat sie viele vorzeigbare inhaltliche Erfolge erzielt. Auf der anderen Seite ist dies die krasseste Wahlniederlage einer Koalition in der Bundesrepublik. Kann dies einfach so ignoriert werden? Ein weiter so? Ist nicht der Gang der SPD in die Opposition die einzig richtige Antwort? „Das knappe Votum für die Aufnahme der Koalitionsverhandlungen beim letzten SPD-Parteitag macht deutlich, wie groß die Meinungsdifferenzen sind und wie wichtig es ist, dies vor einer bevorstehenden Mitgliederbefragung gemeinsam zu diskutieren.“ sagte SPD-Gemeinde- und Kreisrat Daniel Steinrode. „Dieses Dilemma stellt eine große Herausforderung für die SPD dar. Das spiegelt sich auch im Ortsverein Nagold und seinen Mitgliedern wider.“ betonte auch Ortsvereinsvorsitzender Andreas Röhm.

Der SPD-Ortsverein Nagold diskutiert auf Einladung von Daniel Steinrode mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Martin Rosemann das Für und Wider einer Regierungsbeteiligung der SPD am Mittwoch, 7.2.2018, um 20 Uhr im Gasthaus Adler. Zu dieser spannenden und kontroversen Veranstaltung lädt die SPD ihre Mitglieder, Freunde und alle politisch Interessierten ein.

20.11.2017 in Ankündigungen von Daniel Steinrode

SPD diskutiert über Krankenhäuser

 

SPD diskutiert über Krankenhäuser

 

Insbesondere die Kreispolitik wird an diesem Abend Gegenstand der Diskussion sein. Dr. Rainer Prewo, Kreisrat und Mitglied im Aufsichtsrat des Klinikverbunds Südwest, wird über die aktuelle Situation der Krankenhäuser im Kreis Calw referieren – ein Thema, das den ganzen Kreis und dessen Bewohner betrifft und das zukunftsweisend für Generationen ist. Zu diesem Diskussionsabend und offenen Mitgliederversammlung sind alle Interessierten eingeladen.

 

Der SPD-Ortsverein Nagold trifft sich am Mittwoch, den 22.11.2017, um 20 Uhr im Restaurant Adler.

21.04.2017 in Gemeinderatsfraktion

SPD-Gemeinderatsfraktion stellt Antrag zur Wohnraumsituation in Nagold

 

Nagold galt stets als „das Tor zu Schwarzwald“ – doch nicht erst seit der Landesgartenschau im Jahre 2012 hat sich die malerische Stadt am gleichnamigen Fluss einen weit eigenständigeren Namen gemacht. Die innerstädtischen Umbaumaßnahmen führten zu einem ganz eigenen Charme und zur Etablierung Nagolds als Mittelzentrum. Diesem Charme folgen täglich zahlreiche Menschen aus Nah und Fern, die in Nagold den abwechslungsreichen Einzelhandel und die Einkaufsmöglichkeiten nutzen, in den Genuss vielfältiger Gastronomieangebote kommen und sich dort wohl fühlen. Viele Menschen jedoch, die ihren Lebensmittelpunkt in die Innenstadt oder in einen der ebenfalls attraktiven Nagolder Ortsteile verlegen und dort einen Wohnsitz finden möchten, scheitern zunehmend an der prekären Wohnungsmarktsituation. Bezahlbare Mietwohnungen sind kaum und für Nichtnagolder ohne lokale Kenntnisse häufig gar nicht greifbar, und der verfügbare Wohnraum ist schnell vergriffen. Dieses Problem prangerte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andreas Röhm bereits 2012 an und bewies damit Weitsicht. SPD-Stadtrat Daniel Steinrode betonte, dass dies mittlerweile nicht mehr nur sozial Schwächere oder Menschen mit geringerem Einkommen, Auszubildende, Berufsanfänger oder Alleinerziehende betreffe: „Auch junge Familien und Alleinstehende mit mittleren Einkommen können sich Wohnungen oder gar Einfamilienhäuser, der typischen Wohnform in den Teilorten, nur noch selten leisten.“ Marco Ackermann, jüngster Stadtrat im Nagolder Gemeinderat, wies auf die oft prekäre Situation junger Menschen hin. Dem bislang noch attraktiven Standort Nagold droht damit langfristig ein ernstzunehmendes Problem: der Verlust junger Familien bedeutet Einwohnerschwund, ein Sinken der Mitgliederzahlen in den örtlichen Vereinen und deren Angeboten, in Schulen, Musikschule und vielem Mehr, ebenso wie ein damit insgesamt einhergehender Schwund des attraktiven weil vielfältigen Angebots in jedweder Hinsicht, das sich auf diesem hohen Niveau nicht mehr halten lassen wird. Somit sind in gewisser Hinsicht alle Nagolder direkt oder indirekt betroffen und nicht nur diejenigen, die sich auf Wohnungssuche befinden. Stadtrat Wolfgang Schleehauf, dem als Architekt und Bausachverständigen die Problematik auch beruflich täglich begegnet, hob hervor, dass das Problem der Wohnraumsituation in der Mitte der Gesellschaft angekommen und es an der Zeit ist, diesem Trend entgegenzuwirken: Die Stadt muss aktiv werden. Aus diesem Grund stellt die SPD-Gemeinderatsfraktion in Nagold den Antrag an die Stadtverwaltung, ein Konzept zu erarbeiten, wie mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann. Rottenburg am Neckar hat ähnliche Probleme und aus diesem Grund hierzu bereits ein Konzept erarbeitet: mit Hilfe des neu gegründeten Eigenbetriebs Wohnbau sollen in den kommenden zehn Jahren 300 Wohnungen geschaffen werden, die als Mietwohnungen in den Bestand der Stadt übernommen werden. Dieses Konzept wurde von Dr. Hendrik Bednarz, 2. Beigeordneter der Stadt Rottenburg, in Nagold erläutert. Die SPD-Fraktion fordert mit ihrem Antrag darüberhinaus die Stadt auf, zu prüfen inwieweit dieses beispielhafte Konzept in Nagold Anwendung finden kann. 

 

21.04.2017 in Allgemein von Daniel Steinrode

SPD-Gemeinderatsfraktion stellt Antrag zur Wohnraumsituation in Nagold

 

Nagold galt stets als „das Tor zu Schwarzwald“ – doch nicht erst seit der Landesgartenschau im Jahre 2012 hat sich die malerische Stadt am gleichnamigen Fluss einen weit eigenständigeren Namen gemacht. Die innerstädtischen Umbaumaßnahmen führten zu einem ganz eigenen Charme und zur Etablierung Nagolds als Mittelzentrum. Diesem Charme folgen täglich zahlreiche Menschen aus Nah und Fern, die in Nagold den abwechslungsreichen Einzelhandel und die Einkaufsmöglichkeiten nutzen, in den Genuss vielfältiger Gastronomieangebote kommen und sich dort wohl fühlen. Viele Menschen jedoch, die ihren Lebensmittelpunkt in die Innenstadt oder in einen der ebenfalls attraktiven Nagolder Ortsteile verlegen und dort einen Wohnsitz finden möchten, scheitern zunehmend an der prekären Wohnungsmarktsituation. Bezahlbare Mietwohnungen sind kaum und für Nichtnagolder ohne lokale Kenntnisse häufig gar nicht greifbar, und der verfügbare Wohnraum ist schnell vergriffen. Dieses Problem prangerte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andreas Röhm bereits 2012 an und bewies damit Weitsicht. SPD-Stadtrat Daniel Steinrode betonte, dass dies mittlerweile nicht mehr nur sozial Schwächere oder Menschen mit geringerem Einkommen, Auszubildende, Berufsanfänger oder Alleinerziehende betreffe: „Auch junge Familien und Alleinstehende mit mittleren Einkommen können sich Wohnungen oder gar Einfamilienhäuser, der typischen Wohnform in den Teilorten, nur noch selten leisten.“ Marco Ackermann, jüngster Stadtrat im Nagolder Gemeinderat, wies auf die oft prekäre Situation junger Menschen hin. Dem bislang noch attraktiven Standort Nagold droht damit langfristig ein ernstzunehmendes Problem: der Verlust junger Familien bedeutet Einwohnerschwund, ein Sinken der Mitgliederzahlen in den örtlichen Vereinen und deren Angeboten, in Schulen, Musikschule und vielem Mehr, ebenso wie ein damit insgesamt einhergehender Schwund des attraktiven weil vielfältigen Angebots in jedweder Hinsicht, das sich auf diesem hohen Niveau nicht mehr halten lassen wird. Somit sind in gewisser Hinsicht alle Nagolder direkt oder indirekt betroffen und nicht nur diejenigen, die sich auf Wohnungssuche befinden. Stadtrat Wolfgang Schleehauf, dem als Architekt und Bausachverständigen die Problematik auch beruflich täglich begegnet, hob hervor, dass das Problem der Wohnraumsituation in der Mitte der Gesellschaft angekommen und es an der Zeit ist, diesem Trend entgegenzuwirken: Die Stadt muss aktiv werden. Aus diesem Grund stellt die SPD-Gemeinderatsfraktion in Nagold den Antrag an die Stadtverwaltung, ein Konzept zu erarbeiten, wie mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann. Rottenburg am Neckar hat ähnliche Probleme und aus diesem Grund hierzu bereits ein Konzept erarbeitet: mit Hilfe des neu gegründeten Eigenbetriebs Wohnbau sollen in den kommenden zehn Jahren 300 Wohnungen geschaffen werden, die als Mietwohnungen in den Bestand der Stadt übernommen werden. Dieses Konzept wurde von Dr. Hendrik Bednarz, 2. Beigeordneter der Stadt Rottenburg, in Nagold erläutert. Die SPD-Fraktion fordert mit ihrem Antrag darüberhinaus die Stadt auf, zu prüfen inwieweit dieses beispielhafte Konzept in Nagold Anwendung finden kann. 

14.04.2017 in Kommunalpolitik

„Das Problem „Wohnungsnot“ ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen“

 

Wohnungsbau als Chance in Nagold: Eine Veranstaltung mit Dr. Hendrik Bednarz

Nagold ist hoch attraktiv für Menschen. Die hohe Lebensqualität, die zahlreichen und vielfältigen kulturellen Angebote wie auch Einkaufsmöglichkeiten locken viele Menschen regelmäßig dorthin. Viele hegen auch den Wunsch, hier dauerhaft zu leben. In der Stadt Wohnraum zu finden, ist jedoch sehr schwierig, und diese Situation hat sich in den vergangenen Jahren drastisch verschärft. Anhand dieser Problematik führte Kreis- und Stadtrat Daniel Steinrode in das Thema einer Veranstaltung ein, zu der der SPD-Ortsverein Nagold Dr. Hendrik Bednarz als Referent geladen hatte. Bednarz ist Bürgermeister in Rottenburg am Neckar und leitet dort das Finanzdezernat. Ähnlich wie Nagold sieht sich die benachbarte Bischofsstadt mit einer schwierigen Wohnsituation konfrontiert. Anders als in Nagold wurden dort jedoch bereits Maßnahmen ergriffen, um der Entwicklung entgegen zu wirken. Zum Januar 2017 hatte Rottenburg nach eingehender Analyse der gegebenen Situation und einer gründlichen Eruierung der Fakten zur Wohnraumsituation und des prognostizierten Bevölkerungswachstums in Rottenburg und seinen Stadtteilen einen Eigenbetrieb Wohnungsbau gegründet. Dies muss natürlich für jede Stadt individuell betrachtet und eine jeweils geeignete Strategie erstellt werden. Ziel ist, in den kommenden zehn Jahren 300 stadteigene Wohneinheiten zu schaffen und zu vermarkten. Steinrode lobte die Doppelstrategie, erschwingliches Bauland für junge Familien insbesondere auf den Ortsteilen aber auch innerstädtische Wohneinheiten zu schaffen. „300 Wohnungen in zehn Jahren sind ein Wort!“ so Steinrode. Dabei ist es nicht das Ziel, Gewinn zu machen, sondern schlicht eine verträgliche Wohnsituation in Rottenburg zu kreieren, betonte Bednarz. Die ersten Maßnahmen sind bereits im Gange. Der Gemeinderat und seine Ausschüsse bleiben in die Entwicklung eingebunden und der Wohnungsbaubetrieb bleibt somit in der Hand der Stadt. Wirtschaftliche Überlegungen prägten die Vorplanungen ebenfalls in vielerlei Hinsicht. Der Rottenburger Bürgermeister betonte, dass die aktuelle Situation nicht mehr nur sozial Schwächere betreffe, sondern längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist: „die Problematik betrifft aktuell die Mittelschicht“. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Saskia Esken unterstrich, dass viele Menschen mittlerweile 50% ihres Einkommens für Miete ausgeben müssten. Dieser Markt sorge dafür, dass sich die Gesellschaft nicht entwickeln könne und die Schere zwischen Normal- bzw. Geringverdienern und Besserverdienern auch durch solche Faktoren immer weiter auseinander gehe, so Esken. Lothar Kante, der sich als Kreisrat ebenfalls intensiv mit dem Thema beschäftigt, gab einen Überblick über die Situation im Kreis und kritisierte das unzureichende Agieren der Kreisbaugenossenschaft. SPD-Ortsvereinsvorsitzender Andreas Röhm hatte das Thema bereits vor einigen Jahren frühzeitig erkannt und angemahnt, und wies eindrücklich auf die prekäre Sachlage hin. Die Dringlichkeit des Themas wurde unterstrichen von der großen Anzahl an interessierten Gästen und der Tatsache, dass am Abend zuvor eine Veranstaltung zum gleichen Thema mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) stattgefunden hatte. Dekan Ralf Albrecht von der evangelischen Kirche betonte, dass der Markt durchaus sozialer Steuerung und die Gesamtlage eines gemeinschaftlichen Denkens bedürfe. Albrecht regte auch neue Wege der Kommunikation an, bei denen digitale Konzepte eine wichtige Rolle spielen könnten. Anwesende Architekten berichteten von ihrer Arbeit und den zahlreichen Problemen, mit denen sie konfrontiert sind. Manche Bauträger aber auch strenge gesetzliche Auflagen machten eine günstige Finanzierung von Projekten oft nicht möglich.

14.04.2017 in Allgemein von Daniel Steinrode

„Das Problem „Wohnungsnot“ ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen“

 

Wohnungsbau als Chance in Nagold: Eine Veranstaltung mit Dr. Hendrik Bednarz

Nagold ist hoch attraktiv für Menschen. Die hohe Lebensqualität, die zahlreichen und vielfältigen kulturellen Angebote wie auch Einkaufsmöglichkeiten locken viele Menschen regelmäßig dorthin. Viele hegen auch den Wunsch, hier dauerhaft zu leben. In der Stadt Wohnraum zu finden, ist jedoch sehr schwierig, und diese Situation hat sich in den vergangenen Jahren drastisch verschärft. Anhand dieser Problematik führte Kreis- und Stadtrat Daniel Steinrode in das Thema einer Veranstaltung ein, zu der der SPD-Ortsverein Nagold Dr. Hendrik Bednarz als Referent geladen hatte. Bednarz ist Bürgermeister in Rottenburg am Neckar und leitet dort das Finanzdezernat. Ähnlich wie Nagold sieht sich die benachbarte Bischofsstadt mit einer schwierigen Wohnsituation konfrontiert. Anders als in Nagold wurden dort jedoch bereits Maßnahmen ergriffen, um der Entwicklung entgegen zu wirken. Zum Januar 2017 hatte Rottenburg nach eingehender Analyse der gegebenen Situation und einer gründlichen Eruierung der Fakten zur Wohnraumsituation und des prognostizierten Bevölkerungswachstums in Rottenburg und seinen Stadtteilen einen Eigenbetrieb Wohnungsbau gegründet. Dies muss natürlich für jede Stadt individuell betrachtet und eine jeweils geeignete Strategie erstellt werden. Ziel ist, in den kommenden zehn Jahren 300 stadteigene Wohneinheiten zu schaffen und zu vermarkten. Steinrode lobte die Doppelstrategie, erschwingliches Bauland für junge Familien insbesondere auf den Ortsteilen aber auch innerstädtische Wohneinheiten zu schaffen. „300 Wohnungen in zehn Jahren sind ein Wort!“ so Steinrode. Dabei ist es nicht das Ziel, Gewinn zu machen, sondern schlicht eine verträgliche Wohnsituation in Rottenburg zu kreieren, betonte Bednarz. Die ersten Maßnahmen sind bereits im Gange. Der Gemeinderat und seine Ausschüsse bleiben in die Entwicklung eingebunden und der Wohnungsbaubetrieb bleibt somit in der Hand der Stadt. Wirtschaftliche Überlegungen prägten die Vorplanungen ebenfalls in vielerlei Hinsicht. Der Rottenburger Bürgermeister betonte, dass die aktuelle Situation nicht mehr nur sozial Schwächere betreffe, sondern längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist: „die Problematik betrifft aktuell die Mittelschicht“. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Saskia Esken unterstrich, dass viele Menschen mittlerweile 50% ihres Einkommens für Miete ausgeben müssten. Dieser Markt sorge dafür, dass sich die Gesellschaft nicht entwickeln könne und die Schere zwischen Normal- bzw. Geringverdienern und Besserverdienern auch durch solche Faktoren immer weiter auseinander gehe, so Esken. Lothar Kante, der sich als Kreisrat ebenfalls intensiv mit dem Thema beschäftigt, gab einen Überblick über die Situation im Kreis und kritisierte das unzureichende Agieren der Kreisbaugenossenschaft. SPD-Ortsvereinsvorsitzender Andreas Röhm hatte das Thema bereits vor einigen Jahren frühzeitig erkannt und angemahnt, und wies eindrücklich auf die prekäre Sachlage hin. Die Dringlichkeit des Themas wurde unterstrichen von der großen Anzahl an interessierten Gästen und der Tatsache, dass am Abend zuvor eine Veranstaltung zum gleichen Thema mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) stattgefunden hatte. Dekan Ralf Albrecht von der evangelischen Kirche betonte, dass der Markt durchaus sozialer Steuerung und die Gesamtlage eines gemeinschaftlichen Denkens bedürfe. Albrecht regte auch neue Wege der Kommunikation an, bei denen digitale Konzepte eine wichtige Rolle spielen könnten. Anwesende Architekten berichteten von ihrer Arbeit und den zahlreichen Problemen, mit denen sie konfrontiert sind. Manche Bauträger aber auch strenge gesetzliche Auflagen machten eine günstige Finanzierung von Projekten oft nicht möglich.

„Nun gilt es zu prüfen, inwiefern das Rottenburger Konzept auf Nagold übertragen werden kann und welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um auf Nagold angepasst zu handeln. Die SPD-Gemeinderatsfraktion wird hierzu einen Antrag an den Gemeinderat stellen.“ merkte Daniel Steinrode an und schloss die Veranstaltung mit den Worten „Die richtigen Fragen sind gestellt und wir brauchen nun viele Akteure, die gemeinsam agieren.“

 

11.04.2017 in Allgemein von Daniel Steinrode

Boris Weirauch: Ein Jahr Grün-Schwarz - Stillstand im Land

 

Ein Jahr Grün-Schwarze Landesregierung, ein Jahr Grün-Schwarze Politik in Baden-Württemberg – ein Jahr Rückblick und Zeit, die vergangene Regierungsarbeit genauer unter die Lupe zu nehmen. Der SPD-Ortsverein lud aus diesem Anlass Dr. Boris Weirauch MdL nach Nagold ein. Andreas Röhm, Ortsvereinsvorsitzender, begrüßte die Anwesenden und führte in den Abend ein. Dr. Boris Weirauch ist Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Mannheim II und auf eigenen Wunsch der SPD-Vertretungsabgeordnete für den Wahlkreis Calw, was von einer langjährigen Verbundenheit mit SPD-Kreisrat Daniel Steinrode herrührt. Steinrode referierte einleitend über die Situation im Kreis Calw: „Was bringt uns die Landespolitik im Kreis? Wie profitieren hier vor Ort unmittelbar davon?“ und verwies dabei auch auf die Arbeit der grün-roten Vorgängerregierung, von der der Kreis stark profitiert hatte. „Nun geschieht hier nichts mehr.“ so Steinrode. Dr. Boris Weirauch bestätigte dies auf Landesebene und berichtete über die hervorragende finanzielle Situation des Landes, die jedoch nicht auf kommunale Ebene weitergegeben und häufig nicht in wichtige Projekte der Kommunen investiert werde. Weirauch ist von Beruf Anwalt und seit vielen Jahren Kommunalpolitiker mit Herzblut. Umso mehr bedaure er die Vernachlässigung der Kommunen auf Landesebene. Geld aus dem Bund für die Kommunen bleibe ebenfalls zu oft auf Landesebene hängen, dabei gehe es hier um sehr viel Geld. Allein der Stadt Mannheim fehlten 30 Millionen in den folgenden vier Jahren im Vergleich zur grün-roten Regierung. Auch im Bereich Wohnungsbau wird deutlich zu wenig unternommen und es muss deutlich mehr gefördert werden, zumal es das Förderprogramm des Bundes in Höhe von 1,5 Milliarden gibt, dessen Gelder aber nicht zweckgebunden sind, so dass diese nicht zwingend vollständig vom Land weiter gegeben werden.

Ein wichtiges Thema des Abends war zudem die Digitalisierung und der technologische Wandel im Hinblick auf eine sich verändernde Arbeitswelt. Die Angst den Arbeitsplatz zu verlieren, berietet vielen Menschen große Sorgen. Auch hier sieht Boris Weirauch die Landesregierung in der Pflicht, konsequenter und verantwortungsvoller zu handeln. Insbesondere mittelständische Betriebe haben häufig finanziell das Problem, ihre Mitarbeiter fortzubilden und dem digitalen Wandel begegnen zu können. Das gleichermaßen zukunftsorientierte Thema „Emobilität“ wird in den Augen des Landtagsabgeordneten noch immer stark vernachlässigt. Weirauch forderte vehement, dass dieser Umwandlungsprozess politisch aktiv gestaltet werden müsse und nicht der Wirtschaft alleine überlassen werde. Gerade in einem ressourcenarmen Land wie Baden-Württemberg müsse die Forschung muss ins Land geholt und dort gehalten werden. Ein weiteres Schwerpunktthema von Weirauch im Landtag ist die Innere Sicherheit. Unter Grün-Rot wurden viele Polizisten eingestellt, im Augenblick werden jedoch Pensionäre häufig nicht einmal ersetzt. Bislang gab es keinen Gesetzentwurf aus dem Innenministerium, der nicht aus grün-roter Regierungszeit stammt, so auch der Entwurf zur Bodycam, den die SPD zuvor entworfen hatte.

Weirauch stellte sich den zahlreichen Fragen und Anliegen der Gäste, die einen hochinteressanten, spannenden und sehr kurzweiligen Abend erlebten. Dabei wurde auch intensiv und kritisch diskutiert und Themen wie Stuttgart-21 oder Weirauchs Arbeit im NSU-Untersuchungsausschuss gestreift. 

08.04.2017 in Allgemein von Daniel Steinrode

Pflanzung des Baum des Jahres 2017

 

In Nagold wurde der "Baum des Jahres" gepflanzt: Die Fichte (Picea abies) ist Baum des Jahres 2017. Gestiftet wurde dieser Baum für den Baum-des-Jahres-Park in Nagold von den Jägern, unter anderem mit Michael Raible. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Jürgen Grossmann, Vertretern der ANU wie Dieter Laquai, Daniel Steinrode, dem Umweltbeauftragten der Stadt Nagold Peter Wiedmann-Rau,  Feuerwehrhauptkommandant Paul Amand und der Feuerwehrkommandant der Partnerwehr in Hofkirchen.

Wohl kaum eine andere Baumart prägte den deutschen Wald in den letzten zwei Jahrhunderten mehr als die Fichte: ein Symbolbaum für gelungene Wiederbewaldung mit schnellem Wuchs und daher ideal zur Holzproduktion in schwierigen Zeiten. Die dadurch durch Menschenhand verursachte Monokultur, sorgte aber auch für ökologische und wirtschaftliche Probleme.

Der Klimawandel setzt die Fichte jedoch zunehmend unter Stress, da sie Schwankungen in der Niederschlagsmenge und Trockenheit nur schlecht verkraftet.

Um die Fichte zu würdigen und auf die Bedrohung der Art hinzuweisen wurde diese Baumart zum Baum des Jahres ernannt. 

31.03.2017 in Allgemein von Daniel Steinrode

Neue Konzepte für einen überhitzten Wohnungsmarkt – SPD lädt zu Wohnungsbau-Veranstaltung ein?

 

Nagold ist eine malerische Stadt mit charmanten Ortsteilen, ein attraktives Mittelzentrum, der Sitz erfolgreicher Unternehmen und – besonders seit den Umbaumaßnahmen der Innenstadt, die in der Landesgartenschau im Jahre 2012 gipfelten – ein Ort von hoher Lebensqualität. Viele Menschen zieht es regelmäßig nach Nagold, um dort in den vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten und Geschäften einzukaufen, um auszugehen und das reichhaltige Restaurant- und Kneipenangebot zu genießen aber auch, um dort ihren Lebensmittelpunkt und einen Wohnsitz zu finden. Dies jedoch gestaltet sich seit geraumer Zeit als sehr schwierig: Der Wohnungsmarkt in Nagold ist „überhitzt“, bezahlbare Mietwohnungen sind kaum zu finden und der verfügbare Wohnraum ist schnell vergriffen. Junge Familien mit mittleren Einkommen, Auszubildende, Berufsanfänger oder Alleinerziehende können sich Wohnungen oder gar Einfamilienhäuser nur noch selten leisten. „Dadurch stellt sich für den bislang noch attraktiven Standort Nagold langfristig jedoch eine verheerende Weiche: Der Verlust junger Familien bedeutet Einwohnerschwund und mittelfristig eine Überalterung der Gesellschaft sowie ein Sinken der Attraktivität“ wie der Vollmaringer Ortsvorsteher und SPD-Kreisrat Daniel Steinrode damit nicht nur für seinen Ortsteil, sondern für die Gesamtstadt prognostiziert. Somit sind in gewisser Hinsicht alle Nagolder direkt oder indirekt betroffen und nicht nur diejenigen, die sich auf Wohnungssuche befinden. Der Ortsvereinsvorsitzende Andreas Röhm betonte, dass es an der Zeit sei diesem Trend entgegenzuwirken. Nun müsse der Entwicklung dringend Einhalt geboten werden.

Der SPD-Ortsverein sieht zwingenden Handlungsbedarf und lädt zu diesem Thema Dr. Hendrik Bednarz, Finanzbürgermeister der Stadt Rottenburg am Neckar, am 12. April um 19 Uhr ins Hotel Adler ein. Bednarz wird den „Rottenburger Weg“ erläutern, durch den die benachbarte Bischofsstadt mithilfe ihres am 1.1.2017 gegründeten Eigenbetriebs „Wohnungsbau“ mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen möchte. Das Ziel der Rottenburger Stadtverwaltung ist so ambitioniert wie notwendig: in den kommenden 10 Jahren sollen 300 Wohnungen geschaffen werden. „Wir möchten ein handlungsfähiges Konzept für Nagold entwickeln und das Modell Rottenburg kann uns hier ein Vorbild und eine Hilfestellung für eigene Ideen sein“ unterstrich Stadtrat Steinrode „Dies ist ein Thema, dass den Nagoldern unter den Nägeln brennt.“

„Für junge Menschen ist Wohnraum in Nagold nicht erschwinglich“, meint Stadtrat Marco Ackermann, der mit vielen jungen Menschen im Gespräch ist. Stadtrat und Architekt Wolfgang Schleehauf ist, bedingt durch seine berufliche Tätigkeit, sehr nah am Wohnungsmarkt in Nagold dran. Schleehauf ist überzeugt, dass der Stadt bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum eine Schlüsselrolle zukomme. „Die Stadt muss aktiv werden!“ ist sich der Hochdorfer Architekt Wolfgng Schleehauf sicher.

 

 

 

31.03.2017 in Veranstaltungen

Neue Konzepte für einen überhitzten Wohnungsmarkt – SPD lädt zu Wohnungsbau-Veranstaltung ein

 

Nagold ist eine malerische Stadt mit charmanten Ortsteilen, ein attraktives Mittelzentrum, der Sitz erfolgreicher Unternehmen und – besonders seit den Umbaumaßnahmen der Innenstadt, die in der Landesgartenschau im Jahre 2012 gipfelten – ein Ort von hoher Lebensqualität. Viele Menschen zieht es regelmäßig nach Nagold, um dort in den vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten und Geschäften einzukaufen, um auszugehen und das reichhaltige Restaurant- und Kneipenangebot zu genießen aber auch, um dort ihren Lebensmittelpunkt und einen Wohnsitz zu finden. Dies jedoch gestaltet sich seit geraumer Zeit als sehr schwierig: Der Wohnungsmarkt in Nagold ist „überhitzt“, bezahlbare Mietwohnungen sind kaum zu finden und der verfügbare Wohnraum ist schnell vergriffen. Junge Familien mit mittleren Einkommen, Auszubildende, Berufsanfänger oder Alleinerziehende können sich Wohnungen oder gar Einfamilienhäuser nur noch selten leisten. „Dadurch stellt sich für den bislang noch attraktiven Standort Nagold langfristig jedoch eine verheerende Weiche: Der Verlust junger Familien bedeutet Einwohnerschwund und mittelfristig eine Überalterung der Gesellschaft sowie ein Sinken der Attraktivität“ wie der Vollmaringer Ortsvorsteher und SPD-Kreisrat Daniel Steinrode damit nicht nur für seinen Ortsteil, sondern für die Gesamtstadt prognostiziert. Somit sind in gewisser Hinsicht alle Nagolder direkt oder indirekt betroffen und nicht nur diejenigen, die sich auf Wohnungssuche befinden. Der Ortsvereinsvorsitzende Andreas Röhm betonte, dass es an der Zeit sei diesem Trend entgegenzuwirken. Nun müsse der Entwicklung dringend Einhalt geboten werden.

26.03.2017 in Allgemein von Daniel Steinrode

"Wa(h)r's das?" Mit Mike Jörg – wenn Eremit auf Gott trifft und die Welt verrücktspielt

 

Apokalypse und Entschleierung, Sicherheitskonferenz und Weltpolitik, Eremit und Gutmensch – Mike Jörg las bei der Veranstaltung "Wa(h)r's das?" seinen Zuschauern gehörig die Leviten. Im gut besuchten Nagolder Naturfreundehaus hielt der Kabarettist eine umfassende Bußpredigt in der Tradition des Aschermittwochs und der Fastenzeit auf höchstem Niveau und mit großem Tiefgang. Andreas Röhm, Ortsvereinsvorsitzender, begrüßte die Zuschauer und führte in den Abend ein.

Der Kabarettist Jörg schlüpfte im Laufe des Abends immer wieder in die Kutte und damit in die Rolle des Eremiten Friedemann, der autark lebend das Weltgeschehen aus der Ferne betrachtet und beurteilt. Dabei kamen auch unterhaltsame kabarettistische Geschichten aus dem Alltag nicht zu kurz.

"Fake News gab es zu allen Zeiten" – so schlug Mike Jörg den Bogen aus der Gegenwart in die Vergangenheit und zurück. Wer hat die Zukunft im Griff? Künstliche Intelligenz bekommt ein künstliches Gewissen implantiert. Acht Menschen besitzen soviel Vermögen wie 3,8 Milliarden. Und wer hält die eigentlichen Fäden der Macht in seiner Hand? Mike Jörg rief seine Zuhörer auf, wieder auf sich selbst zu hören, in sich selbst zu lauschen und der Puppenspieler der Welt bewusst zu sein. "Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keine Kraft zu widerstehen." Auch Gott lässt Mike Jörg zu Wort kommen und seine Verzweiflung darüber, was die Menschheit aus seinem Planeten gemacht habe. Und die große ernüchternde Frage: Was folgt auf die postfaktische, auf die postgöttliche Phase?

Mit einem Präsent bedankte sich Daniel Steinrode beim Künstler und fügte hinzu, mit den Themen habe Mike Jörg alle zum Nachdenken angeregt. „Eine Flasche Wein steht jeweils für den Eremiten sowie für den Kabarettisten, die sich einen Dialog über die weltpolitische Situation liefern.“ erläuterte Pressesprecherin Daniela Steinrode das Geschenk.

Mit dieser Veranstaltung führt die SPD Nagold ihre Tradition des kabarettistischen Aschermittwochs fort. Bei guter Stimmung lauschte das interaktive Publikum gebannt und rezitierte gemeinsam mit Mike Jörg Gedichte, wobei auch der Nagolder Haus- und Hoflyriker Eduard Mörike nicht fehlen durfte.

26.03.2017 in Presse im Wahlkreis

"Wa(h)r's das?" Mit Mike Jörg – wenn Eremit auf Gott trifft und die Welt verrücktspielt

 

Apokalypse und Entschleierung, Sicherheitskonferenz und Weltpolitik, Eremit und Gutmensch – Mike Jörg las bei der Veranstaltung "Wa(h)r's das?" seinen Zuschauern gehörig die Leviten. Im gut besuchten Nagolder Naturfreundehaus hielt der Kabarettist eine umfassende Bußpredigt in der Tradition des Aschermittwochs und der Fastenzeit auf höchstem Niveau und mit großem Tiefgang. Andreas Röhm, Ortsvereinsvorsitzender, begrüßte die Zuschauer und führte in den Abend ein.v.l. DAniel Steinrode, Mike Jörg, Andreas Röhm, Daniela Steinrode

25.03.2017 in Allgemein von Daniel Steinrode

Ein Jahr Grün-Schwarz – Stillstand für Baden-Württemberg?

 
Dr. Boris Weirauch

Mit der Landtagswahl 2016 wurde in Baden-Württemberg die grün-rote Regierung durch eine neue Koalition aus Grünen und CDU abgelöst. Nun gilt es, die Regierungsarbeit des vergangenen Jahres näher zu betrachten und kritisch zu beleuchten. Der SPD Ortsverein Nagold lädt aus diesem Anlass Dr. Boris Weirauch zu einem Vortrag über die Arbeit im Landtag ein. Der Abend wird von Daniel Steinrode moderiert. Weirauch ist seit 2016 Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Mannheim II. Durch seine Tätigkeit als Gemeinderat und sein ehrenamtliches Engagement in verschiedenen Vereinen kennt er die Sorgen, Nöte und Anliegen der Bürger vor Ort wie auch die Arbeit in den Kommunen und Gemeinden sehr gut und setzt sich besonders dafür ein. Der 39-jährige Vater dreier Kinder hat Jura studiert und ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

 

Am Freitag, den 7.04.2016 um 19:00 Uhr, wird Dr. Boris Weirauch im Gasthof Eisenbahn in Nagold über die Arbeit im Landtag und die Politik der grün-schwarzen Landesregierung berichten. Weirauch sind besonders Fragen der Inneren Sicherheit wichtig. Außerdem liegen ihm die landespolitischen Themen Bildung und Verkehrspolitik sehr am Herzen. Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andreas Röhm freute sich sehr, dass Dr. Boris Weirauch nach Nagold kommt und bei einer öffentlichen Veranstaltung direkt von seiner Arbeit berichtet. „So bekommen wir einen direkten Eindruck der aktuellen Politik der Landesregierung“ unterstrich der stellvertretende Vorsitzende Daniel Steinrode.

25.03.2017 in Allgemein von Daniel Steinrode

Umwelt und Natur schützen – Vollmaringer sammeln Müll bei Markungsputzete?

 

Groß und Klein, zu Fuß oder auf dem Traktor – viele fleißige Vollmaringer machten sich am vergangenen Samstag bei Sonnenschein aber auch zum Teil starken Wind gemeinsam auf den Weg und an die Arbeit, die Natur rund um ihren Ort vom Müll zu befreien. Mit Feuereifer und Handschuhen, Säcken und Eimern bewaffnet, gingen die zahlreichen Müllsammlerinnen und Müllsammler in unterschiedlichen Gruppen die Aktion an und fanden auf ihren verschiedenen Routen auch Allerlei, mit dem sie haufenweise diese Müllsäcke füllten. Diesen Müll hatten sie aufgelesen von Äckern, Wiesen oder im Wald – also überall dort, wo Müll nichts zu suchen hat. Dies beeindruckte insbesondere die Kinder nachhaltig, die sich auf diese Weise auch mit dem Schutz der Natur und der Umwelt auseinandersetzen konnten. Aber auch im Ort selbst fanden die Sammler viel Müll, der achtlos weggeworfen wurde. Ortsvorsteher Daniel Steinrode war beeindruckt vom Engagement der vielen Helfer und freute sich darüber, dass viele Vollmaringer dem Aufruf zur Markungsputzete gefolgt waren. „Kinder und Erwachsene, die sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit dafür Zeit nehmen, den Müll anderer wegzuräumen, entwickeln hierfür schnell ein kritisches Auge und sind eher bereit, Verantwortung für die Umwelt zu tragen“ betonte Steinrode. Die Grundschule Vollmaringen war ebenfalls mit der kommissarischen Schulleiterin Sara Steeb zahlreichen Schülern mit im Boot und zeigte sich überaus engagiert.

Der Abschluss fand in der Stadiongaststätte „Olympia“ im Vollmaringer Sportheim statt, wo sich die eifrigen Helfer bei Pommes und Getränken gemeinsamen und wohlverdient stärken konnten.

 

 

 

25.03.2017 in Veranstaltungen

Ein Jahr Grün-Schwarz – Stillstand für Baden-Württemberg?

 
Dr. Boris Weirauch, MdL

Mit der Landtagswahl 2016 wurde in Baden-Württemberg die grün-rote Regierung durch eine neue Koalition aus Grünen und CDU abgelöst. Nun gilt es, die Regierungsarbeit des vergangenen Jahres näher zu betrachten und kritisch zu beleuchten. Der SPD Ortsverein Nagold lädt aus diesem Anlass Dr. Boris Weirauch zu einem Vortrag über die Arbeit im Landtag ein. Der Abend wird von Daniel Steinrode moderiert. Weirauch ist seit 2016 Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Mannheim II. Durch seine Tätigkeit als Gemeinderat und sein ehrenamtliches Engagement in verschiedenen Vereinen kennt er die Sorgen, Nöte und Anliegen der Bürger vor Ort wie auch die Arbeit in den Kommunen und Gemeinden sehr gut und setzt sich besonders dafür ein. Der 39-jährige Vater dreier Kinder hat Jura studiert und ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.