12.09.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Auf Grund des riesigen Druckes aus der Nagolder Bürgerschaft und von Teilen des Nagolder Gemeinderates hat der Landkreis entschieden, von dem geplanten Standort für die Straßenmeisterei „Hinter der Burg“ Abstand zu nehmen. OB Grossmann verkündete die Entscheidung heute öffentlich beim Wirtschaftsgespräch der Stadt Nagold in den Räumen der Firma Endrich auf dem Eisberg.
Ich bin froh, dass der Landkreis dem Druck der Nagolder Bürgerschaft nachgibt und damit großen Schaden von der Stadt Nagold abwendet. Wir als SPD Fraktion haben uns im Gemeinderat klar gegen das Vorhaben ausgesprochen und bereits verschiedene Alternativen vorgeschlagen auch auf Nagolder Gemarkung.
Der geplante Standort für einen Neubau der Straßenmeisterei „Hinter der Burg“ ist nicht geeignet für solch ein Projekt. Sowohl aus ökologischen aber vor allem auch aus ästhetischen Gründen muss dieser Standort abgelehnt werden. Der Stadteingang von Rohrdorf her kommend mit dem Blick auf die Burg und auf die vorgelagerte Streuobstwiese ist der schönste Stadteingang in Nagold. Dieses landschaftliche Juwel darf nicht zerstört werden.
Deshalb ist es richtig, dass jetzt nach einem anderen Standort gesucht werden soll. Der Landschaftsverlust ist schlichtweg zu groß.
Auch der von uns gemachte Vorschlag, die Kooperation zwischen Straßenmeisterei und Baubetriebshof der Stadt Nagold, wurde noch nicht hinreichend geprüft. Der Baubetriebshof der Stadt und die Straßenmeisterei des Kreises haben weitgehend dasselbe technische Produktportfolio. Beide sind für den Räum- und Streudienst zuständig, für die Beschilderungen, Sperrungen, für Mäharbeiten entlang der Straßen, Pflege der Kreisel, Böschungen, Kanalarbeiten, außerdem ggf. - sofern nicht fremd vergeben – für Straßentechnik an Ampeln und für Straßenreparaturen. Sie haben dementsprechend einen weit übereinstimmenden Fahrzeug- und Maschinenpark sowie Ausstattung an Werkzeugen und Hilfsmitteln wie Schilderlager, Sperrmittel, Salzlager und anderes. Beim Bauhof fallen natürlich noch mehr Grünpflege (Parks, Friedhöfe), Gewässerpflege sowie Unterhaltsaufgaben an (das bliebe wie heute).
10.09.2019 in Kreisverband von SPD Kreis Calw
Pressemitteilung:
Der Kreisvorstand der SPD im Landkreis Calw freut sich über das Engagement und den Mut der Vorsitzenden Saskia Esken, SPD MdB, sich gemeinsam mit Norbert Walter-Borjans für den Parteivorsitz im Bund zu bewerben. Nachdem die einstimmige Nominierung des Landesverbandes NRW die Bewerbung des Duos Esken und Walter-Borjans am 30.08.2019 befürwortet hat, ist der Kreisverband Calw in seiner Sitzung am 31.08.2019 ebenso einstimmig zu demselben Ergebnis gekommen.
Saskia Esken hat mit ihrer Arbeit im Digital- und Innenausschuss des Bundestages, ihren Veröffentlichungen auf ihrer Homepage sowie in diversen Medien deutlich gezeigt, wie weitsichtig und differenziert sie sich brandaktueller Themen wie dem Datenschutz, der Digitalisierung oder der „Fridays For Future“ Bewegung annimmt. Bei ihrer Sommertour auch in diesem Jahr hat sie einmal mehr gezeigt, wie man als Mitglied des deutschen Bundestages Bürgernähe lebt. Als Abgeordnete und Kreisverbandsvorsitzende ist sie regelmäßig mit uns in Kontakt. Der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands tut frischer Wind gut und genau den bekommt sie mit einem Vorsitz aus Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken. Ihr Vorstoß bei der Kandidatur ist nicht nur ein klares Zeichen gegen Neoliberalismus und Endzeitstimmung in der Bundes-SPD, sondern vielmehr ein Zeichen, dass eine echte Erneuerung der Partei nicht nur möglich, sondern vielmehr in greifbare, beziehungsweise wählbare Nähe rückt. Offensichtlich braucht die SPD einen Neustart und kein „Weiter so!“, und dieser Neuanfang scheint uns bei Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sehr gut aufgehoben.
Der Kreisvorstand begrüßt somit die Kandidatur von Saskia Esken und stellt ihr jede Unterstützung zur Verfügung, die sie benötigt.
03.08.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Die neue SPD Fraktion hat sich konstituiert. In der ersten Sitzung der Fraktion standen vor allem die Aufgabenerteilung sowie die Erarbeitung eines Arbeitsprogrammes auf der Tagesordnung.
Zum Fraktionsvorsitzenden wurde Daniel Steinrode gewählt. Stellvertretender Vorsitzender der neuen Fraktion wird Marco Ackermann sein, der auch das Amt eines Stellvertreters des Oberbürgermeisters übernimmt. Im Verwaltungsausschuss wird die Fraktion durch Dr. Wolfgang Henne vertreten, im Technischen Ausschuss von Architekt Wolfgang Schleehauf und Daniel Steinrode, und im Kultur-, Umwelt- und Sozialausschuss arbeiten für die SPD Pfarrer Daniel Geese und Marco Ackermann mit.
03.08.2019 in Fraktion
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Großmann,
die Fraktion der SPD im Gemeinderat Nagold stellt den nachfolgenden Antrag:
Die Fraktion der SPD stellt den Antrag, das Thema Budgetierung der Schulleiteretats auf die Tagesordnung der nächsten Gemeinderatssitzung zu nehmen, da dieser in der letzten Periode des Gemeinderates nicht mehr behandelt wurde und am 07.05.2019 in der Sitzung des Gemeinderates von der Tagesordnung genommen wurde.
Begründung:
Bei unseren Schulbesuchen kam immer wieder die Thematik Budgetierung der Schulleiteretats und die Einflussnahme der Verwaltung auf die Bewirtschaftung dieser Etats zur Sprache. Hierzu besteht Klärungsbedarf.
Zur Stärkung der Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit der Schulen ist in §48 Schulgesetz festgelegt:
„Der Schulträger soll dem Schulleiter die zur Deckung des laufenden Lehrmittelbedarfs erforderlichen Mittel zur selbständigen Bewirtschaftung überlassen“.
Mit freundliche Grüßen
Für die Fraktion der SPD
Daniel Steinrode
03.08.2019 in Fraktion
Herrn Oberbürgermeister Jürgen Grossmann als Vorsitzender des Gemeinderates der Stadt Nagold
Die Fraktion der SPD beantragt die Beratung folgenden Antrags in der Sitzung des Gemeinderates.
Für viele Menschen ist Wohnraum in Nagold heute nicht mehr bezahlbar.
In Nagold gibt es keinen Wohnraum oder zumindest keinen zu bezahlbaren Preisen. Wohnen ist in Nagold die entscheidende soziale Frage. In Nagold entsteht ein Luxusbau nach dem anderen. Dies ist Ausdruck der hohen Attraktivität und hohen Lebensqualität in Nagold seit dem Innenstadtumbau. Dieser Wohnraum geht aber an den Bedürfnissen vieler Menschen vorbei. Aufgabe der Stadt ist es, dafür zu sorgen, dass Wohnen in Nagold wieder bezahlbar wird und vor allem bleibt. Wir brauchen Wohnraum für Familien! Die SPD hat hierzu bereits verschiedene Vorschläge gemacht.
03.08.2019 in Fraktion
Herrn Oberbürgermeister Jürgen Grossmann als Vorsitzender des Gemeinderates der Stadt Nagold
Die Fraktion der SPD beantragt die Beratung folgenden Antrags in der Sitzung des Gemeinderates.
Anfrage bzgl. Angekündigter Ausgleiche / Alternativen zum Gertrud-Teufel-Seniorenzentrum
Mit der voranschreitenden Schließung des Pflegebetriebes im Gertrud-Teufel-Seniorenzentrum scheint die endgültige Schließung der Einrichtung zum Ende des Jahres wahrscheinlich. Damit stellt sich immer drängender die Frage nach der Inbetriebnahme bereits im Februar angekündigter Alternativen im Tages- und Vollpflegebereich, denn die hohe Nachfrage nach Pflegeplätzen entsteht aktuell im Stadtbereich, nicht erst in der Zukunft.
03.08.2019 in Fraktion
Herrn Oberbürgermeister Jürgen Grossmann als Vorsitzender des Gemeinderates der Stadt Nagold
Die Fraktion der SPD beantragt die Beratung folgenden Antrags in der Sitzung des Gemeinderates.
Zeitnahe Veröffentlichung der öffentlichen Protokolle für die Fraktionsvertreter.
Öffentliche Protokolle der Ausschüsse und der Gemeinderatssitzungen werden jeweils einem Vertreter der Fraktion zum Lesen und Unterschreiben vorgelegt. Die Protokolle werden oftmals erst in der darauffolgenden Sitzung vorgelegt, sodass eine gewissenhafte Einsichtnahme während dem normalen Sitzungsverlauf nicht gewährleistet werden kann. Deshalb fordern wir das die öffentlichen Protokolle den jeweiligen Vertretern der Fraktionen kurzfristig, jedoch spätestens 14 Tage nach der jeweiligen Sitzung zur Einsicht zur Verfügung gestellt werden. Dies kann mit der neuen Ausstattung aller Gemeinderäte über das System DiPolis erfolgen.
Mit freundlichen Grüßen
Für die Fraktion der SPD
Marco Ackermann
03.08.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Herrn Oberbürgermeister Jürgen Grossmann 01.08.2019
als Vorsitzender des Gemeinderates der Stadt Nagold
Die Fraktion der SPD beantragt die Beratung folgenden Antrags in der Sitzung des Gemeinderates.
Für viele Menschen ist Wohnraum in Nagold heute nicht mehr bezahlbar.
In Nagold gibt es keinen Wohnraum oder zumindest keinen zu bezahlbaren Preisen. Wohnen ist in Nagold die entscheidende soziale Frage. In Nagold entsteht ein Luxusbau nach dem anderen. Dies ist Ausdruck der hohen Attraktivität und hohen Lebensqualität in Nagold seit dem Innenstadtumbau. Dieser Wohnraum geht aber an den Bedürfnissen vieler Menschen vorbei. Aufgabe der Stadt ist es, dafür zu sorgen, dass Wohnen in Nagold wieder bezahlbar wird und vor allem bleibt. Wir brauchen Wohnraum für Familien! Die SPD hat hierzu bereits verschiedene Vorschläge gemacht.
03.08.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Herrn Oberbürgermeister Jürgen Grossmann
als Vorsitzender des Gemeinderates der Stadt Nagold
Der geplante Standort für einen Neubau der Straßenmeisterei „Hinter der Burg“ ist nicht
geeignet.
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Grossmann,
der Unmut in der Nagolder Bevölkerung wegen der geplanten Straßenmeisterei „Hinter der Burg“ wächst. Viele Bürgerinnen und Bürger unsere Stadt äußern ihre Ablehnung dieser Planungen öffentlich. Auch die letzte Sitzung des gemeinsamen Ausschusses der Verwaltungsgemeinschaft hat gezeigt, dass es auch unter Mandatsträgern verschiedener Fraktionen (CDU, SPD, Grüne) erheblichen Widerstand gegen die Verbauung des Schlossberghanges gibt. Ein neu gewählter Gemeinderat bewertet eventuell das Vorhaben neu.
03.08.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Großmann,
die Fraktion der SPD im Gemeinderat Nagold stellt den nachfolgenden Antrag:
Antrag:
Die Fraktion der SPD stellt den Antrag, das Thema Budgetierung der Schulleiteretats auf die Tagesordnung der nächsten Gemeinderatssitzung zu nehmen, da dieser in der letzten Periode des Gemeinderates nicht mehr behandelt wurde und am 07.05.2019 in der Sitzung des Gemeinderates von der Tagesordnung genommen wurde.
Begründung:
Bei unseren Schulbesuchen kam immer wieder die Thematik Budgetierung der Schulleiteretats und die Einflussnahme der Verwaltung auf die Bewirtschaftung dieser Etats zur Sprache. Hierzu besteht Klärungsbedarf.
Zur Stärkung der Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit der Schulen ist in §48 Schulgesetz festgelegt:
„Der Schulträger soll dem Schulleiter die zur Deckung des laufenden Lehrmittelbedarfs erforderlichen Mittel zur selbständigen Bewirtschaftung überlassen“.
Mit freundliche Grüßen
Für die Fraktion der SPD
Daniel Steinrode
03.08.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Herrn Oberbürgermeister Jürgen Grossmann
als Vorsitzender des Gemeinderates der Stadt Nagold
Die Fraktion der SPD beantragt die Beratung folgenden Antrags in der Sitzung des Gemeinderates.
Anfrage bzgl. Angekündigter Ausgleiche / Alternativen zum Gertrud-Teufel-Seniorenzentrum
Mit der voranschreitenden Schließung des Pflegebetriebes im Gertrud-Teufel-Seniorenzentrum scheint die endgültige Schließung der Einrichtung zum Ende des Jahres wahrscheinlich. Damit stellt sich immer drängender die Frage nach der Inbetriebnahme bereits im Februar angekündigter Alternativen im Tages- und Vollpflegebereich, denn die hohe Nachfrage nach Pflegeplätzen entsteht aktuell im Stadtbereich, nicht erst in der Zukunft.
Jeweils im Norden und im Süden der Stadt ist eine Einrichtung mit ca. 48 Vollpflegeplätzen angekündigt worden (die vgl. Art. „Offener Schlagabtausch zur Heimschließung“, Schwarzwälder Bote vom 23. Februar 2019, S. 13). Bislang sind jedoch keine Informationen über konkrete Planungs- oder gar Baumaßnahmen an die Öffentlichkeit gelangt. Der Fraktion liegen lediglich Informationen über einen Interessenten zum Bau einer Pflegeeinrichtung mit ca. 75 Pflegeplätzen im Bereich „Scholderwiese“ vor.
Die Fraktion der SPD bittet den Oberbürgermeister, möglichst detaillierte Auskünfte über den Entwicklungsstand der öffentlich am 22.02.2019 angekündigten Alternativen zu geben.
Mit freundlichen Grüßen
Für die Fraktion der SPD
Daniel Geese
03.08.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Herrn Oberbürgermeister Jürgen Grossmann
als Vorsitzender des Gemeinderates der Stadt Nagold
Die Fraktion der SPD beantragt die Beratung folgenden Antrags in der Sitzung des Gemeinderates.
Zeitnahe Veröffentlichung der öffentlichen Protokolle für die Fraktionsvertreter.
Öffentliche Protokolle der Ausschüsse und der Gemeinderatssitzungen werden jeweils einem Vertreter der Fraktion zum Lesen und Unterschreiben vorgelegt. Die Protokolle werden oftmals erst in der darauffolgenden Sitzung vorgelegt, sodass eine gewissenhafte Einsichtnahme während dem normalen Sitzungsverlauf nicht gewährleistet werden kann. Deshalb fordern wir das die öffentlichen Protokolle den jeweiligen Vertretern der Fraktionen kurzfristig, jedoch spätestens 14 Tage nach der jeweiligen Sitzung zur Einsicht zur Verfügung gestellt werden. Dies kann mit der neuen Ausstattung aller Gemeinderäte über das System DiPolis erfolgen.
Mit freundlichen Grüßen
Für die Fraktion der SPD
Marco Ackermann
28.07.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Von Sebastian Bernklau veröffentlicht im Schwarzwälder Bote
Nagold-Hochdorf - "Ich bin kein Grieche, ich bin kein Deutscher", sagt Christos Karypidis, von fast allen nur "Taki" genannt. "Ich bin ein Hochdorfer." Und für sein Hochdorf wollte er nach dem Votum der Wähler im Gemeinderat kämpfen. Doch sein Körper macht ihm einen Strich durch die Rechnung.
1991 kommt der in Erlangen bei Nürnberg geborene Taki nach Nagold, lässt sich in Hochdorf nieder. Er beginnt in der Gastronomie zu arbeiten, in der – inzwischen abgerissenen "Traube", die für mehr als 20 Jahre seine berufliche Heimat wird. Erst ist er Angestellter, dann übernimmt er die "Traube". Er wird eine gastronomische Institution in Nagolds größtem Teilort. "Hier in Hochdorf habe ich fünf Generationen an Gästen bei mir gehabt", erzählt der 52-Jährige stolz. "Seit fast 30 Jahren."
28.07.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Von Uwe Priestersbach veröffentlicht im Schwarzwälder Bote
"Mauretanien ist für mich wie eine zweite Heimat geworden", macht der Nagolder Gynäkologe Wolfgang Henne deutlich. Für sein langjähriges ärztliches Engagement in der Islamischen Republik wurde der Mediziner aus dem Nordschwarzwald jüngst besonders ausgezeichnet.
Zusammen mit zwei französischen Ärzten erhielt Wolfgang Henne den mauretanischen "Ordre de Mérite" verliehen – und damit die höchste Auszeichnung, die ein Ausländer in Mauretanien überhaupt erhalten kann.
28.07.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Die Zeit gut nützen – Arten schützen!
Nagold hat beschlossen, für den Schutz von Bienen und Insekten aktiv zu werden. Doch die Umsetzung geht längst nicht so schnell vonstatten, wie der Rückgang der Insekten voranschreitet, der mittlerweile dramatische und beängstigende Formen annimmt. Wir wollen, dass dieses Thema im Rathaus ernstgenommen wird und zusammen mit Bauhof, Stadtgärtnerei und Bürgerschaft ein kommunales Blühkonzept erstellt und dies auch schnellstmöglich umgesetzt wird. Im Naturschutz sind sachkundige Bürger und die ANU von Anfang an in die Planungen einzubeziehen. Städtische Agrarflächen, die verpachtet sind, sollten zukünftig nicht mehr mit Glyphosat oder ähnlichen, der Umwelt unzuträglichen Mitteln bearbeitet werden. Hier sind die Pachtverträge zum nächstmöglichen Zeitpunkt umzustellen.
28.07.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Verkehrsexperte Ulrich Grosse referierte auf Einladung der Nagolder SPD im Nagolder Gasthaus Adler über den geplanten Metropolexpress MEX. Themenschwerpunkt war natürlich die Bahnanbindung von Nagold nach Stuttgart. Die Bahnlinie von Hochdorf nach Nagold muss jetzt elektrifiziert werden, damit Nagold über dieses Flügelungskonzept an Stuttgart angeschlossen werden kann. Gut, dass das Land bereits Mittel hierfür eingeplant hat. Grosse ging aber auch auf andere Punkte ein, die im Programm der Nagolder SPD stehen. So zum Beispiel auf den Haltepunkt in Gündringen, der völlig unstrittig sei, da bei einer Anbindung Nagolds an Stuttgart an dieser Stelle sowieso ein Begegnungshalt gebaut werden müsse, da sonst der technische Ablauf nicht gewährleistet werden könne.
28.07.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Der aus den Kommunalwahlen am 26.05.2019 hervorgegangene neugewählte Vollmaringer Ortschaftsrat hat sich in seiner ersten Sitzung konstituiert. Dem neuen Ortschaftsrat gehören neben Ortsvorsteher Daniel Steinrode, die bisherigen Ortschaftsräte Katrina Spohn, Andreas Graf, Ulrich Schick, Jens Müssigmann und Marco Ackerman an. Neu in das Gremium wurden Regina Schilling, Christian Wollensak, Daniel Alber, Mathias Raible und Michael Mast gewählt. Ortsvorsteher Daniel Steinrode verpflichtete mit einem Handschlag die neugewählten Räte feierlich. Sie gelobten Treue der Verfassung, Gehorsam den Gesetzen und vor allem, die Rechte der Stadt Nagold und ihres Stadtteils Vollmaringen gewissenhaft zu wahren und deren Wohl und das ihrer Einwohner nach Kräften zu fördern.
25.06.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Gemeinsamer Antrag: Fraktion der Grünen; Fraktion der FDP; Fraktion der SPD
An den Vorsitzenden des Gemeinderates Herrn Oberbürgermeister Jürgen Großmann
Betr.: Sofortige Stellenausschreibung für einen Klimaschutzmanager (m/w/d) zu 100 %
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Großmann,
wir beantragen die sofortige Stellenausschreibung für die derzeit, durch den plötzlichen Tod unseres überaus geschätzten Herr Widmann-Rau, unbesetzte wichtige Funktion. Eine sofortige Wiederbesetzung der Stelle wäre auch in seinem Sinne, um die von ihm begonnenen unverzichtbaren Projekte fortzuführen.
31.05.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Vollmaringen verfügt noch über drei Vorkommen der geschützten
Trollblumen. Allerdings sind auch diese Bestände gefährdet. In den letzten
Jahren haben sich die hochgiftigen Herbstzeitlosen durch veränderte
Bewirtschaftungsformen sehr stark vermehrt. Bei Vorkommen von
Herbstzeitlosen kann der Wiesenaufwuchs nicht mehr verfüttert werden
kann. Damit die Herbstzeitlosen nicht aussamen, müssen sie in
Trollblumenbeständen vor dem Aussamen von Hand entfernt werden.
Wer kann bei der etwa zweistündigen Pflegeaktionen helfen?
Samstag, 1. Juni 2019, 9:00 bis 11:30 Uhr, Treffpunkt Vereinsschuppen
28.05.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
„Eine Bahnverbindung von Nagold nach Stuttgart – dafür lohnt es sich zu kämpfen“ -
SPD Nagold lädt Verkehrsplaner Ulrich Grosse nach Nagold ein
Eine Zugverbindung von Nagold nach Stuttgart – das ist das Ziel der Region seit über 100 Jahren. Viele Ideen wurden entwickelt und verworfen wie etwa der S-Bahn-Halt auf dem Wolfsberg Anfang 2000. Die S-Bahn-Verlängerung nach Nagold über Hochdorf konnte bislang ebenfalls nicht umgesetzt werden. Dennoch brennt das Thema Bahnverbindung den Bürgern der Region Nagold noch immer unverändert unter den Nägeln. Die SPD Nagold bewegt dieses Thema ebenfalls seit etlichen Jahren, weshalb sie den Verkehrsplaner Ulrich Grosse zu einer Veranstaltung in das Nagolder Hotel Adler eingeladen hat. Die Nagolder Sozialdemokraten fordern den Anschluss Nagolds an Stuttgart über Hochdorf. In ihrem Programm, das sie zur Kommunalwahl erarbeitet hatten, heißt es wörtlich:
24.05.2019 in Gemeindenachrichten
Leserbrief zum Artikel „Neues Seniorenzentrum in Planung“ und zum Kommentar „Frieden“, jeweils verfasst von Axel H. Kunert, veröffentlich im „Schwarzwälder Bote“ am Montag, 20. Mai 2019
Sehr geehrte Redaktion,
vielen Dank für Ihre Berichterstattung über den möglichen Bau eines Seniorenzentrums in Hochdorf. Dass in Hochdorf ein qualitativ so hochwertiges Pflegeangebot geschaffen wird, ist nur zu begrüßen. Leider haben Sie viele Fragen offengelassen: Sollte das neue Seniorenzentrum wirklich einen Ersatz für das bald geschlossene Gertrud-Teufel-Seniorenzentrum (GTSZ) in Nagold bieten, dann müsste mit einer Eröffnung etwa zur Mitte des kommenden Jahres zu rechnen sein. Das scheint jedoch – da ja noch nicht einmal alle Entscheidungen endgültig gefallen sind, wie Sie selbst berichten – kaum möglich zu sein. Überhaupt scheint der ganze Beitrag im Grundton im Konjunktiv gehalten zu sein. Der Artikel suggeriert eine Lösung für die Probleme, die sich im Nagolder Stadtgebiet mit der Schließung des GTZS ergeben haben. Jedoch würde das neue Seniorenzentrum mit 40-45 Plätzen in der stationären Pflege die mit dem GTSZ weggefallenen etwa doppelt so vielen Pflegeplätze kaum ersetzen können. Dazu scheint sich mit dem Standort Hochdorf auch ein verschobenes Einzugsgebiet für die Einrichtung zu ergeben: Wäre Hochdorf nicht neben dem südlichen Stadtgebiet Nagolds mindestens auch die nördlich von Horb gelegenen Ortschaften (bspw. Eutingen, Talheim, Bildechingen, Göttelfingen usw.) ein attraktiver Standort für ein Seniorenzentrum? Wiederum: Das ist nur zu begrüßen. Die Probleme im Standgebiet sind damit jedoch nicht gelöst. Im ständig wachsenden Pflegesektor wäre vermutlich auch neben dem GTSZ Platz für eine Einrichtung in Hochdorf gewesen, wenn nicht sogar dringender Bedarf. Es ist erfreulich, dass sich das Diakoniewerk Martha-Maria so umfangreich in Nagold engagiert. Aber ist die Stadt damit aus ihrer Verantwortung entlassen? Ich denke nicht.
Daniel Geese
23.05.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Die SPD Stadtratskandidaten Muhamed Ali Öner, Alanur Erdin, Anna Ohnweiler, Hans Meier, Wolfgang Henne, Carl Staud, Wolfgang Schleehauf, Bernd Gorenflo und Daniel Steinrode machten sich zum Thema Pflege vor Ort kundig im Seniorenzentrum Martha Maria, der einzig verbliebenen Einrichtung dieser Art in Nagold. Sie wurden empfangen von der Leiterin der Einrichtung, Frau Elena Schweizer, die ihre Einrichtung vorstellte und die Fragen der Kandidatinnen und Kandidaten beantwortete.
23.05.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Leserbrief zum Leserbrief von Volker Schuler und Albert Gutekunst „Diskussion nicht gesucht“ vom 22.05. im Schwarzwälder Bote
Mit Verwunderung habe ich die Einlassungen von Ebhausens Bürgermeister und Herrn Gutekunst zum geplanten Militärgelände in Haiterbach gelesen. Da ich persönlich in dem Leserbrief angesprochen wurde (Zitat aus meinem Wahlflyer, den ich in Haiterbach verteilt habe „Widerstand ist wählbar“) muss ich nun doch eine Antwort dazu geben.
Zwischen Nagold und Haiterbach soll im Bereich des Segelfluggeländes ein militärisch genutzter Flugplatz als Trainingsgelände für die KSK Calw und die amerikanischen Streitkräfte eingerichtet werden.
Das Nagolder Rathaus will Kompensationsgelder – in welcher Höhe es diese auch immer geben sollte – falls der Militärflugplatz realisiert werden würde. Ich bin froh, dass die Autoren des Lesebriefes ebenfalls der Meinung sind, dass diese angeblichen Kompensationsgelder völliger Blödsinn sind und die Äußerungen nur zur Beruhigung der Bevölkerung dienen.
Ich gebe ich den Autoren Recht, dass jedem klar sein dürfte, dass ein Absetzgelände – egal in welcher Form – keinen Vorteil für die Einwohner (von Haiterbach und Umgebung) bringt und mit Lärmbelästigungen verbunden ist.
Was mich aber sehr verwundert, ist die Haltung des Ebhauser Bürgermeisters, der gewählt werden will, zur Frage ob Widerstand geleistet werden sollte und ob dies möglich ist von gewählten Vertretern.
Von einem Bürgermeister erwarte ich, dass er dafür kämpft, dass Schaden von den Kommunen der Region abgewendet wird. Und wenn nicht als Kreisrat, dann zumindest als Bürgermeister von Ebhausen. Die Flugkorridore von Transportmaschinen und Hubschraubern, veröffentlicht auf dem Beteiligungsportal des Landes, betreffen viele Dörfer und Städte in unserer Region unter anderem auch Ebhausen und Rohrdorf, die in der direkten Anflugschneise liegen.
Ich jedenfalls werde mich gegen das Militärgelände engagieren und deshalb gilt – Widerstand ist wählbar!
Daniela Steinrode
Kandidatin für Kreistag im Wahlkreis Altensteig, Haiterbach, Rohrdorf, Egenhausen, Ebhausen, Simmersfeld
23.05.2019 in Gemeindenachrichten
Leserbrief zum Artikel „Absetzgelände stößt Jettingern auf“ vom 09.05. im Schwarzwälder Bote
Haltung zum Militärflugplatz verwundert schon
Die Grünen in Jettingen haben zu einer Veranstaltung zum Militärflugplatz Haiterbach in den Mehrzweckraum im Jettinger Rathaus geladen. Von unseren Grünen in Nagold hört man hingegen nichts.
Es verwundert schon, dass die Grünen vor Ort in Nagold keine Position zum geplanten Militärflugplatz beziehen. Welchen Hintergrund hat dieses Stillehalten? Ist es die anstehende Kommunalwahl, die die Grünen in dieser Frage verstummen lässt und warum wohl? Sind die Grünen vor Ort einverstanden mit der Einrichtung eines Militärgeländes auf dem Segelflugplatz? Das würde die Wähler für ihr Wahlverhalten schon interessieren. Bislang hat sich nur die SPD in Nagold gegen das Militärgelände positioniert und kritische Äußerungen dazu gemacht, alle anderen scheinen das Vorhaben mittragen zu wollen und keine Einwände dagegen zu haben.
Thomas Essig
Nagold
23.05.2019 in Kommunalpolitik
Leserbrief zum Artikel über ein Pflegeheim in Hochdorf „Neues Seniorenzentrum in Planung“ sowie zum Kommentar „Frieden“ von Axel Kunert vom 20.05.2019 im Schwarzwälder Bote
Die Absicht des Diakonieverbands Martha-Maria, in Hochdorf ca. 40 Pflegeplätze anzubieten, war schon länger bekannt und ganz unabhängig von der im Dezember plötzlich beschlossenen Schließung des Gertrud-Teufel-Heims. Das Hochdorfer Projekt dient offenbar der Versorgung von Hochdorf eventuell Vollmaringen und der im Kreis Freudenstadt gelegenen Dörfer um Hochdorf. Auch dort steigt ja der Bedarf. Die einst 98 Pflegeplätze in Nagold, die wegfallen beziehungsweise schon weggefallen sind, werden damit nicht ausgeglichen, das zeigen schon die Zahlen. Für einen solchen „Ersatz“ hatte OB Großmann im Februar auf der öffentlichen Versammlung im Kubus zwei neue Pflegeeinrichtungen „in der Kernstadt“ angekündigt. Und zwar, laut Schwabo, „eines südlich der Stadtmitte, vorrangig im Hasenbrunnen/Scholderwiese“ und eines nördlich der Stadtmitte („wo der Standort noch gefunden werden muss“) zugesagt. Von beidem hat man seither nichts mehr gehört.
Marco Ackermann
Nagold -Vollmaringen
22.05.2019 in Kommunalpolitik
Leserbrief zum Artikel „Neues Seniorenzentrum in Planung“ sowie zum Kommentar „Frieden“ von Axel Kunert vom 20.05.2019 im Schwarzwälder Bote
Beim ersten Blick auf den Artikel habe ich mich total gefreut, dass endlich die Zusage für das lange geplante Seniorenzentrum in Hochdorf vorliegt. Lange haben wir uns im Hochdorfer Ortschaftsrat mit dem Thema befasst. Zwei potentielle Investoren, von denen eigentlich auch schon (halbe) Zusagen vorlagen oder von denen zumindest großes Interesse bekundet wurde, sind abgesprungen. Seit nunmehr einem Jahr wird uns als Ortschaftsrat erzählt, Martha-Maria würde in Hochdorf investieren. Ich finde das hervorragend, weil der gesamte Bereich um Hochdorf mit seinen Nachbardörfern, Vollmaringen, Göttelfingen, Eutingen, Baisingen, Altheim, Talheim, Bildechingen dringend Pflegeplätze braucht. Beim zweiten Blick in die Zeitung ist mir dann aber aufgefallen, dass der gesamte Artikel im Konjunktiv (hätte, würde, könnte) gehalten ist und sich am Sachstand überhaupt nichts geändert hat zu bisherigen Verlautbarungen. Martha-Maria wird irgendwann in seinen zuständigen Gremien den Grundsatzbeschluss fassen, ob sie das Projekt angehen oder nicht. Was das Projekt jedoch mit der Schließung des Gertrud-Teufel-Heim zu tun hat, erschließt sich mir jedoch nicht. Das potentielle Pflegeheim in Hochdorf ist sehr gut wenn es realisiert wird, es ist aber keine Ersatzlösung für das Gertrud-Teufel-Heim. Man kann doch nicht, wenn sowieso zu wenige Plätze in Nagold sind, ein Heim schließen bevor die nötigen Ersatzlösungen geschaffen wurden. Vielleicht wird ja auch noch vor der Wahl die versprochene Ersatzlösung im Hasenbrunnen oder sonst wo in der Stadt präsentiert. Bis zur Realisierung werden die Plätze in Nagold dennoch fehlen.
Hans Meier
Mitglied im Ortschaftsrat Hochdorf
20.05.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Beim Festakt unserer Feuerwehr habe ich ein Grußwort gehalten und die Glückwünsche der Vollmaringer Bürgerschaft überbracht.
150 Jahre Vollmaringer Feuerwehr: eine beeindruckende Zahl, ein großartiges Jubiläum! Seit 150 Jahren engagieren sich Menschen ehrenamtlich für unser Vollmaringen und für die Stadt Nagold, um anderen in ihrer Not zu helfen. Dennoch ist unsere Feuerwehr scheinbar wie selbstverständlich bei einer Vielzahl von Not- und Unglücksfällen zur Stelle. Die Vollmaringer Feuerwehr ist wichtiger Bestandteil unserer Dorfgemeinschaft. Bei jedem Fest, bei jeder Veranstaltung seid ihr im Einsatz und unterstützt sowohl die Vereine als auch alle Vollmaringer Institutionen
20.05.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Offener Brief an Landrat Helmut Riegger und Oberbürgermeister Jürgen Grossmann zur geplanten Straßenmeisterei "Hinter der Burg"
Sehr geehrter Herr Landrat Riegger,
sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Grossmann,
der geplante Standort für einen Neubau der Straßenmeisterei „Hinter der Burg“ ist nicht geeignet für solch ein Projekt. Sowohl aus ökologischen aber vor allem auch aus ästhetischen Gründen muss dieser Standort abgelehnt werden. Der Stadteingang von Rohrdorf her kommend mit dem Blick auf die Burg und auf die vorgelagerte Streuobstwiese ist der schönste Stadteingang in Nagold. Dieses landschaftliche Juwel darf nicht zerstört werden.
Deshalb muss dringend nach einem anderen Standort gesucht werden. Der Landschaftsverlust ist einfach zu groß, dies wurde von uns in dem von Stadtrat Bernd Gorenflo gestellten Antrag bereits begründet.
19.05.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Zwischen Nagold und Haiterbach soll im Bereich des Segelfluggeländes ein militärisch genutzter Flugplatz als Trainingsgelände für die KSK Calw und die amerikanischen Streitkräfte eingerichtet werden. Das Gelände in Renningen wurde an Bosch übergeben, ohne zu wissen, wo die KSK und die Amerikaner zukünftig üben sollen. Das Nagolder Rathaus will Kompensationsgelder – in welcher Höhe es diese auch immer geben sollte – falls der Militärflugplatz realisiert werden würde. Die Flugkorridore von Transportmaschinen und Hubschraubern, veröffentlicht auf dem Beteiligungsportal des Landes, betreffen viele Dörfer und Städte in unserer Region, die in der direkten Anflugschneise liegen. Je nach Belastung der Wohnlage muss mit einem entsprechenden Wertverlust der Immobilien gerechnet werden und je nach weltpolitischer Lage und Gegebenheit kann sich der Übungsbetrieb über die angedachten 120 Tage pro Jahr intensivieren, eine Einflussnahme nach Einrichtung des Militärflugplatzes ist dann nicht mehr möglich.
Fluglärm ist nicht kompensierbar – Widerstand ist wählbar!
19.05.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode
Artenschutz, Naturschutz, Igelklinik, Gnadenhof für verlassene Tiere – all dies und vieles mehr ist Kameldocs Tierfarm in Nagold-Hochdorf eine Herzensangelegenheit. Und mehr als das: Dr. Barbara Münchau und Klaus Kohm setzen dies tagtäglich auf ihrem Hof, den sie 2012 gekauft und renoviert haben, in die Realität um.