28.07.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode

Chlorophyll statt Glyphosat

 

Die Zeit gut nützen – Arten schützen!

Nagold hat beschlossen, für den Schutz von Bienen und Insekten aktiv zu werden. Doch die Umsetzung geht längst nicht so schnell vonstatten, wie der Rückgang der Insekten voranschreitet, der mittlerweile dramatische und beängstigende Formen annimmt. Wir wollen, dass dieses Thema im Rathaus ernstgenommen wird und zusammen mit Bauhof, Stadtgärtnerei und Bürgerschaft ein kommunales Blühkonzept erstellt und dies auch schnellstmöglich umgesetzt wird. Im Naturschutz sind sachkundige Bürger und die ANU von Anfang an in die Planungen einzubeziehen. Städtische Agrarflächen, die verpachtet sind, sollten zukünftig nicht mehr mit Glyphosat oder ähnlichen, der Umwelt unzuträglichen Mitteln bearbeitet werden. Hier sind die Pachtverträge zum nächstmöglichen Zeitpunkt umzustellen.

28.07.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode

Ulrich Grosse war auf Einladung der SPD in Nagold

 

Verkehrsexperte Ulrich Grosse referierte auf Einladung der Nagolder SPD im Nagolder Gasthaus Adler über den geplanten Metropolexpress MEX. Themenschwerpunkt war natürlich die Bahnanbindung von Nagold nach Stuttgart. Die Bahnlinie von Hochdorf nach Nagold muss jetzt elektrifiziert werden, damit Nagold über dieses Flügelungskonzept an Stuttgart angeschlossen werden kann. Gut, dass das Land bereits Mittel hierfür eingeplant hat. Grosse ging aber auch auf andere Punkte ein, die im Programm der Nagolder SPD stehen. So zum Beispiel auf den Haltepunkt in Gündringen, der völlig unstrittig sei, da bei einer Anbindung Nagolds an Stuttgart an dieser Stelle sowieso ein Begegnungshalt gebaut werden müsse, da sonst der technische Ablauf nicht gewährleistet werden könne.

28.07.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode

Vollmaringer Ortschaftsrat konstituiert sich

 

Der aus den Kommunalwahlen am 26.05.2019 hervorgegangene neugewählte Vollmaringer Ortschaftsrat hat sich in seiner ersten Sitzung konstituiert. Dem neuen Ortschaftsrat gehören neben Ortsvorsteher Daniel Steinrode, die bisherigen Ortschaftsräte Katrina Spohn, Andreas Graf, Ulrich Schick, Jens Müssigmann und Marco Ackerman an. Neu in das Gremium wurden Regina Schilling, Christian Wollensak, Daniel Alber, Mathias Raible und Michael Mast gewählt. Ortsvorsteher Daniel Steinrode verpflichtete mit einem Handschlag die neugewählten Räte feierlich. Sie gelobten Treue der Verfassung, Gehorsam den Gesetzen und vor allem, die Rechte der Stadt Nagold und ihres Stadtteils Vollmaringen gewissenhaft zu wahren und deren Wohl und das ihrer Einwohner nach Kräften zu fördern. 

 

25.06.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode

Sofortige Stellenausschreibung für einen Klimaschutzmanager (m/w/d) zu 100 %

 

Gemeinsamer Antrag: Fraktion der Grünen; Fraktion der FDP; Fraktion der SPD

 

An den Vorsitzenden des Gemeinderates Herrn Oberbürgermeister Jürgen Großmann

 

Betr.: Sofortige Stellenausschreibung für einen Klimaschutzmanager (m/w/d) zu 100 %

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Großmann,

wir beantragen die sofortige Stellenausschreibung für die derzeit, durch den plötzlichen Tod unseres überaus geschätzten Herr Widmann-Rau, unbesetzte wichtige Funktion. Eine sofortige Wiederbesetzung der Stelle wäre auch in seinem Sinne, um die von ihm begonnenen unverzichtbaren Projekte fortzuführen.

31.05.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode

Naturschutzarbeit: Helfer gesucht!

 

Vollmaringen verfügt noch über drei Vorkommen der geschützten
Trollblumen. Allerdings sind auch diese Bestände gefährdet. In den letzten
Jahren haben sich die hochgiftigen Herbstzeitlosen durch veränderte
Bewirtschaftungsformen sehr stark vermehrt. Bei Vorkommen von
Herbstzeitlosen kann der Wiesenaufwuchs nicht mehr verfüttert werden
kann. Damit die Herbstzeitlosen nicht aussamen, müssen sie in
Trollblumenbeständen vor dem Aussamen von Hand entfernt werden.
Wer kann bei der etwa zweistündigen Pflegeaktionen helfen?
Samstag, 1. Juni 2019, 9:00 bis 11:30 Uhr, Treffpunkt Vereinsschuppen

28.05.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode

Veranstaltung mit Ulrich Grosse am Montag 03.06.2019 um 19.00 Uhr in der Stockinger Stube des Hotel Adler in Nagold

 

„Eine Bahnverbindung von Nagold nach Stuttgart – dafür lohnt es sich zu kämpfen“ - 

SPD Nagold lädt Verkehrsplaner Ulrich Grosse nach Nagold ein

 Eine Zugverbindung von Nagold nach Stuttgart – das ist das Ziel der Region seit über 100 Jahren. Viele Ideen wurden entwickelt und verworfen wie etwa der S-Bahn-Halt auf dem Wolfsberg Anfang 2000. Die S-Bahn-Verlängerung nach Nagold über Hochdorf konnte bislang ebenfalls nicht umgesetzt werden. Dennoch brennt das Thema Bahnverbindung den Bürgern der Region Nagold noch immer unverändert unter den Nägeln. Die SPD Nagold bewegt dieses Thema ebenfalls seit etlichen Jahren, weshalb sie den Verkehrsplaner Ulrich Grosse zu einer Veranstaltung in das Nagolder Hotel Adler eingeladen hat. Die Nagolder Sozialdemokraten fordern den Anschluss Nagolds an Stuttgart über Hochdorf. In ihrem Programm, das sie zur Kommunalwahl erarbeitet hatten, heißt es wörtlich:

 

24.05.2019 in Gemeindenachrichten

Probleme nicht gelöst

 

Leserbrief zum Artikel „Neues Seniorenzentrum in Planung“ und zum Kommentar „Frieden“, jeweils verfasst von Axel H. Kunert, veröffentlich im „Schwarzwälder Bote“ am Montag, 20. Mai 2019

Sehr geehrte Redaktion,

vielen Dank für Ihre Berichterstattung über den möglichen Bau eines Seniorenzentrums in Hochdorf. Dass in Hochdorf ein qualitativ so hochwertiges Pflegeangebot geschaffen wird, ist nur zu begrüßen. Leider haben Sie viele Fragen offengelassen: Sollte das neue Seniorenzentrum wirklich einen Ersatz für das bald geschlossene Gertrud-Teufel-Seniorenzentrum (GTSZ) in Nagold bieten, dann müsste mit einer Eröffnung etwa zur Mitte des kommenden Jahres zu rechnen sein. Das scheint jedoch – da ja noch nicht einmal alle Entscheidungen endgültig gefallen sind, wie Sie selbst berichten – kaum möglich zu sein. Überhaupt scheint der ganze Beitrag im Grundton im Konjunktiv gehalten zu sein. Der Artikel suggeriert eine Lösung für die Probleme, die sich im Nagolder Stadtgebiet mit der Schließung des GTZS ergeben haben. Jedoch würde das neue Seniorenzentrum mit 40-45 Plätzen in der stationären Pflege die mit dem GTSZ weggefallenen etwa doppelt so vielen Pflegeplätze kaum ersetzen können. Dazu scheint sich mit dem Standort Hochdorf auch ein verschobenes Einzugsgebiet für die Einrichtung zu ergeben: Wäre Hochdorf nicht neben dem südlichen Stadtgebiet Nagolds mindestens auch die nördlich von Horb gelegenen Ortschaften (bspw. Eutingen, Talheim, Bildechingen, Göttelfingen usw.) ein attraktiver Standort für ein Seniorenzentrum? Wiederum: Das ist nur zu begrüßen. Die Probleme im Standgebiet sind damit jedoch nicht gelöst. Im ständig wachsenden Pflegesektor wäre vermutlich auch neben dem GTSZ Platz für eine Einrichtung in Hochdorf gewesen, wenn nicht sogar dringender Bedarf. Es ist erfreulich, dass sich das Diakoniewerk Martha-Maria so umfangreich in Nagold engagiert. Aber ist die Stadt damit aus ihrer Verantwortung entlassen? Ich denke nicht.

Daniel Geese

23.05.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode

SPD-Kandidaten besuchen Martha Maria

 

Die SPD Stadtratskandidaten Muhamed Ali Öner, Alanur Erdin, Anna Ohnweiler, Hans Meier, Wolfgang Henne, Carl Staud, Wolfgang Schleehauf, Bernd Gorenflo und Daniel Steinrode machten sich zum Thema Pflege vor Ort kundig im  Seniorenzentrum Martha Maria, der einzig verbliebenen Einrichtung dieser Art in Nagold.  Sie wurden empfangen von der Leiterin der Einrichtung, Frau Elena Schweizer, die ihre Einrichtung vorstellte und die Fragen der Kandidatinnen und Kandidaten beantwortete.

 

23.05.2019 in Allgemein von Daniel Steinrode

Leserbrief von Daniela Steinrode zu den Einlassungen von Ebhausens Bürgermeister und Herrn Gutekunst

 

Leserbrief zum Leserbrief von Volker Schuler und Albert Gutekunst „Diskussion nicht gesucht“ vom 22.05. im Schwarzwälder Bote

Mit Verwunderung habe ich die Einlassungen von Ebhausens Bürgermeister und Herrn Gutekunst zum geplanten Militärgelände in Haiterbach gelesen. Da ich persönlich in dem Leserbrief angesprochen wurde (Zitat aus meinem Wahlflyer, den ich in Haiterbach verteilt habe „Widerstand ist wählbar“) muss ich nun doch eine Antwort dazu geben.

Zwischen Nagold und Haiterbach soll im Bereich des Segelfluggeländes ein militärisch genutzter Flugplatz als Trainingsgelände für die KSK Calw und die amerikanischen Streitkräfte eingerichtet werden.

Das Nagolder Rathaus will Kompensationsgelder – in welcher Höhe es diese auch immer geben sollte – falls der Militärflugplatz realisiert werden würde. Ich bin froh, dass die Autoren des Lesebriefes ebenfalls der Meinung sind, dass diese angeblichen Kompensationsgelder völliger Blödsinn sind und die Äußerungen nur zur Beruhigung der Bevölkerung dienen.

Ich gebe ich den Autoren Recht, dass jedem klar sein dürfte, dass ein Absetzgelände – egal in welcher Form – keinen Vorteil für die Einwohner (von Haiterbach und Umgebung) bringt und mit Lärmbelästigungen verbunden ist.

Was mich aber sehr verwundert, ist die Haltung des Ebhauser Bürgermeisters, der gewählt werden will, zur Frage ob Widerstand geleistet werden sollte und ob dies möglich ist von gewählten Vertretern.

Von einem Bürgermeister erwarte ich, dass er dafür kämpft, dass Schaden von den Kommunen der Region abgewendet wird. Und wenn nicht als Kreisrat, dann zumindest als Bürgermeister von Ebhausen. Die Flugkorridore von Transportmaschinen und Hubschraubern, veröffentlicht auf dem Beteiligungsportal des Landes, betreffen viele Dörfer und Städte in unserer Region unter anderem auch Ebhausen und Rohrdorf, die in der direkten Anflugschneise liegen.

Ich jedenfalls werde mich gegen das Militärgelände engagieren und deshalb gilt – Widerstand ist wählbar!

Daniela Steinrode

Kandidatin für Kreistag im Wahlkreis Altensteig, Haiterbach, Rohrdorf, Egenhausen, Ebhausen, Simmersfeld

 

 

 

 

23.05.2019 in Gemeindenachrichten

Haltung zum Militärflugplatz verwundert schon

 

Leserbrief zum Artikel „Absetzgelände stößt Jettingern auf“ vom 09.05. im Schwarzwälder Bote

Haltung zum Militärflugplatz verwundert schon

Die Grünen in Jettingen haben zu einer Veranstaltung zum Militärflugplatz Haiterbach in den Mehrzweckraum im Jettinger Rathaus geladen. Von unseren Grünen in Nagold hört man hingegen nichts.

Es verwundert schon, dass die Grünen vor Ort in Nagold keine Position zum geplanten Militärflugplatz beziehen. Welchen Hintergrund hat dieses Stillehalten? Ist es die anstehende Kommunalwahl, die die Grünen in dieser Frage verstummen lässt und warum wohl? Sind die Grünen vor Ort einverstanden mit der Einrichtung eines Militärgeländes auf dem Segelflugplatz? Das würde  die Wähler für ihr Wahlverhalten schon interessieren. Bislang hat sich nur die SPD in Nagold gegen das Militärgelände positioniert und kritische Äußerungen dazu gemacht, alle anderen scheinen  das  Vorhaben mittragen zu wollen und keine Einwände dagegen zu haben.

Thomas Essig

Nagold