26.05.2024 in Topartikel Arbeitsgemeinschaften
Unser Nagold ist eine herausragende und attraktive Stadt. Wir in Nagold haben – auch
dank kluger Entscheidungen der SPD – durch den Innenstadtumbau und die wundervolle
Landesgartenschau 2012 viel erreicht.
Nagold ist ein Magnet für die gesamte Region, weit über den Landkreis Calw hinaus. Auf-
grund der Verkehrsberuhigung, des Aufbaus des Cityvereins sowie der Umsetzung des
City-Commitments ist Nagold eine attraktive Einkaufs- und Erlebnisstadt geworden.
Doch leider ist seit der Landesgartenschau nicht mehr viel passiert, was die Zukunft der
Stadt Nagold mit ihren acht eigenständigen und individuellen Stadtteilen prägen wird.
Daher möchten wir wieder loslegen – gemeinsam mit allen Nagolderinnen und Nagoldern –
und nachhaltig in die Qualitäten unserer Stadt investieren.
Kurz gesagt: Wir wollen „weniger schwätza ond mehr schaffe“ – für uns und für die kommenden Generationen in unserer Stadt und im Kreis Calw!
Deshalb bitten wir um Ihre Stimmen für die Kanddidaten der SPD bei der Kreistags- und Gemeinderatswahl am 09.06.2024.
14.01.2026 in Allgemein von SPD Kreis Calw
08.01.2026 in Allgemein von SPD Kreis Calw
28.12.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
24.12.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
23.12.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
22.12.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
Im Industriegebiet am Wolfsberg in Nagold entsteht Solartechnik, die international begeistert – doch ein unbeantwortetes Angebot des Unternehmens wirft ein Schlaglicht auf versäumte Chancen vor Ort. SPD-Landtagskandidatin Daniela Steinrode besuchte gemeinsam mit Bernd Gorenflo und Markus Strinz vom SPD-Ortsverein Nagold das Unternehmen Faboro im Technologiezentrum TEC 21 in Nagold.
Empfangen wurde die Gruppe von Geschäftsführer Egon Faiss und dessen Sohn Benjamin Faiss, die seit 1997 die Entwicklung spezieller Photovoltaiklösungen vorantreiben. „Wir wollen zeigen, dass dezentrale Energieproduktion überall möglich ist – kreativ, effizient und ästhetisch“, erklärte Egon Faiss beim Rundgang.
Seit rund zehn Jahren setzt Faboro verstärkt auf außergewöhnliche Solarprojekte jenseits klassischer Dachanlagen. Besonders beeindruckte die Besucherinnen und Besucher die Smartflower, eine bewegliche Photovoltaik-Skulptur mit automatischer Sonnenstandnachführung. „Unser Ziel war: maximale Energie auf minimaler Fläche – und ein Produkt, das sofort sichtbar macht, wie Photovoltaik funktioniert“, so Faiss.
Auch die befahrbaren Solarpflastersteine aus recyceltem Kunststoff direkt vor dem Eingang fanden große Aufmerksamkeit: hochbelastbar, langlebig und vielseitig einsetzbar – von Gehwegen über Terrassen bis hin zu Unternehmensflächen. „Wir verbinden nachhaltige Kreislaufwirtschaft mit echter Flächeneffizienz“, betonte Faiss.
Im Gespräch wurde die enorme Vielfalt des Unternehmens sichtbar: Sonderdächer, Solarfassaden, Solarzäune bis hin zu Spezialprojekten, die teils per Hubschrauber installiert werden. Weltweit hat Faboro inzwischen über 250 Smartflower-Anlagen errichtet.
Daniela Steinrode richtete den Blick auf das Potenzial moderner PV-Systeme und betonte die Bedeutung solcher Lösungen für Kommunen: „Gerade Anlagen wie die Smartflower zeigen, wie attraktiv und sichtbar Energiewende sein kann. Sie erzeugen nicht nur Strom – sie machen Fortschritt begreifbar.“ Bernd Gorenflo ergänzte dies begeistert: „Solche Innovationen gehören dorthin, wo Menschen sie sehen: auf Plätze, Schulhöfe, Firmengelände und vor öffentliche Gebäude.“
Steinrode knüpfte daran an und fragte, welche Voraussetzungen Kommunen benötigen, um solche Technologien schneller zu nutzen. Faiss antwortete: „Viele Städte wollen – aber verzetteln sich in langen Abstimmungen. Klarere Zuständigkeiten und kurze Wege würden die Energiewende enorm beschleunigen.“
Für Irritation sorgte indes ein Vorgang, den Egon und Benjamin Faiss offen ansprachen: Faboro hatte der Stadt Nagold angeboten, eine Smartflower ein Jahr lang kostenlos bereitzustellen – inklusive Installation und kostenfreiem Solarstrom. Doch das Angebot blieb unbeantwortet. Weder Fachämter noch Oberbürgermeister Großmann reagierten, und auch der Gemeinderat erhielt keine Information.
„Wir wollten zeigen, was hier in Nagold entsteht – ohne Kosten, ohne Risiko. Dass wir nicht einmal eine Rückmeldung erhalten haben, hat uns doch sehr befremdet“, sagte Egon Faiss.
Für Steinrode ist das unverständlich: „Wenn ein lokales Hightech-Unternehmen ein solches Angebot macht, muss eine Stadt reagieren. Das ist eine Chance, die man nicht ungenutzt lässt – gerade, wenn man Innovationsfreundlichkeit betonen möchte.“
Sie kündigte an, den Vorgang im Gemeinderat aufzuklären:„Wir müssen nachvollziehen, warum dieses Angebot weder beantwortet noch weitergeleitet wurde. Das schulden wir Transparenz und wirtschaftsfreundlichem Handeln gleichermaßen.“
Zum Abschluss zeigte sich die Delegation tief beeindruckt. „Faboro steht für den Mut, Neues zu denken – und genau diesen Geist brauchen wir für eine erfolgreiche Energiewende“, fasste Steinrode zusammen.
Faboro bleibt damit ein Beispiel dafür, wie viel Innovationskraft in der Region steckt – und welche Chancen entstehen, wenn Wirtschaft und Kommunen an einem Strang ziehen.
15.12.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
05.12.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
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23.11.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
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20.11.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
16.11.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
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10.11.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
07.11.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
06.11.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
01.11.2025 in Ankündigungen von SPD Kreis Calw
Eine Veranstaltung der SPD Nagold und des SPD Kreisverbandes
31.10.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
30.10.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
30.10.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
29.10.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
Was verbirgt sich hinter den hohen Hallenwänden der Firma Wagon Automotive im Nagolder Industriegebiet Wolfsberg? Wer einen Blick hineinwirft, entdeckt auf einem Gelände, das fast 17 Fußballfelder umfasst, modernste Fertigungstechnik, Präzision und Teamarbeit im industriellen Maßstab. Wagon Automotive produziert hier Karosserieteile, Schweißbaugruppen und Strukturkomponenten für internationale Fahrzeughersteller. „Ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Hightech und Handwerk im Nordschwarzwald ineinandergreifen“ betonte SPD-Landtagskandidatin Daniela Steinrode bei ihrem Besuch des Unternehmens. Gemeinsam mit Zweitkandidat Jochen Maier, dem stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzenden Carl Staud, Markus Strinz, Daniel Steinrode und Jochen Protzer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald, bekam sie einen Einblick in die Arbeit und die Herausforderungen des Automobilzulieferers. Rolf Gaßner, Geschäftsführer von Wagon Automotive, führte die Gäste über das Gelände und durch die verschiedenen Bereiche. Auch Produktionsleiter Jan-Michael Wolfer und Mitarbeiter Zdenko Horvat waren bei dem Besuch vor Ort mit dabei und berichteten über die unterschiedlichen Arbeitsfelder und Herausforderungen.
Beim Rundgang durch die Produktionshallen wurde deutlich, wie vielfältig die Fertigung in Nagold ist – von vollautomatisierten Anlagen für Serienfertigungen bis hin zu händischen Fertigungen sowie Spezialanfertigungen nach Kundenwunsch. Trotz des hohen technischen Standards sprach Gaßner offen über die Stolpersteine, mit denen viele Betriebe zu kämpfen haben: „Wir brauchen Verbindlichkeit, auf die wir uns verlassen können“, so Gaßner und fügte hinzu: „stetige Änderungen, zu viele Auflagen und Nachweispflichten binden Personal und Energie – Ressourcen, die wir lieber in Innovation und Ausbildung stecken würden.“
Im anschließenden Austausch stellte das Unternehmen Zahlen und Fakten zur wirtschaftlichen Entwicklung vor. Dabei wurde deutlich: Viele Betriebe in der Region arbeiten effizient, stoßen aber an Grenzen. Themen wie Infrastruktur, Bürokratie, Fachkräftemangel und Energiepreise bestimmen zu häufig den Alltag.
Jochen Protzer ergänzte mit Blick auf die aktuelle Situation im Nordschwarzwald: „Die Beschäftigungsquote ist weiterhin hoch, doch viele Betriebe in der Region sind in Kurzarbeit. Das kann nur eine mittelfristige Lösung für die Unternehmen und Beschäftigten sein.“
Mit rund 650 Mitarbeitenden in Nagold und einem Umsatz von 209 Millionen Euro im Jahr 2024 stellt Wagon eine wirtschaftliche Größe dar. Mit derzeit 26 Auszubildenden in der Lehrwerkstatt in einem eigenen Werksbereich arbeitet Wagon zukunftsorientiert an der Sicherung von Arbeitskräften.
Für Daniela Steinrode steht fest: „Unsere Unternehmen sind das Rückgrat der Region. Sie sind Ausbildungsbetriebe, sichern zahlreiche Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft, aber sie brauchen verlässliche politische Rahmenbedingungen, den Ausbau der Infrastruktur und weniger Bürokratie. Nur so bleibt der Standort Nordschwarzwald attraktiv und zukunftsfähig.“
Der Besuch bei Wagon Automotive machte deutlich, wie viel Innovationskraft und Verantwortungsbewusstsein in der regionalen Industrie stecken – und dass nachhaltige Wirtschaftspolitik vor allem dort entsteht, wo Politik und Wirtschaft im offenen Dialog zusammenkommen.
29.10.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
15.10.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
12.10.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
10.10.2025 in Ankündigungen von SPD Kreis Calw
Am kommenden Samstag, den 11. Oktober, lädt die SPD von 10 bis 12 Uhr zu einem Infostand nach Haiterbach ein. Der Stand befindet sich auf dem Parkplatz der Festhalle, direkt neben dem Netto-Markt.
Vor Ort wird die SPD-Landtagskandidatin Daniela Steinrode (Kreis Calw) gemeinsam mit Mitgliedern der SPD für persönliche Gespräche zur Verfügung stehen. Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit, die Kandidatin kennenzulernen, Fragen zu stellen und ihre Anliegen direkt einzubringen.
Die SPD freut sich auf den Austausch und lädt alle Interessierten herzlich ein, vorbeizukommen.
09.10.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw
07.10.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw