03.08.2019 in Topartikel Fraktion

Budgetierung der Schulleiteretats auf die Tagesordnung der nächsten Gemeinderatssitzung zu nehmen

 

                                                                                       

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Großmann,

die Fraktion der SPD im Gemeinderat Nagold stellt den nachfolgenden Antrag:

 

Die Fraktion der SPD stellt den Antrag, das Thema Budgetierung der Schulleiteretats auf die Tagesordnung der nächsten Gemeinderatssitzung zu nehmen, da dieser in der letzten Periode des Gemeinderates nicht mehr behandelt wurde und am 07.05.2019 in der Sitzung des Gemeinderates von der Tagesordnung genommen wurde.

 

Begründung:

 

Bei unseren Schulbesuchen kam immer wieder die Thematik Budgetierung der Schulleiteretats und die Einflussnahme der Verwaltung auf die Bewirtschaftung dieser Etats zur Sprache. Hierzu besteht Klärungsbedarf.

 

Zur Stärkung der Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit der Schulen ist in §48 Schulgesetz festgelegt:

„Der Schulträger soll dem Schulleiter die zur Deckung des laufenden Lehrmittelbedarfs erforderlichen Mittel zur selbständigen Bewirtschaftung überlassen“.

 

Mit freundliche Grüßen

 

Für die Fraktion der SPD

Daniel Steinrode

03.08.2019 in Fraktion

Aufgabe der Stadt ist es, dafür zu sorgen, dass Wohnen in Nagold wieder bezahlbar wird

 

Herrn Oberbürgermeister Jürgen Grossmann als Vorsitzender des Gemeinderates der Stadt Nagold

 

Die Fraktion der SPD beantragt die Beratung folgenden Antrags in der Sitzung des Gemeinderates.

 

Für viele Menschen ist Wohnraum in Nagold heute nicht mehr bezahlbar.

 

In Nagold gibt es keinen Wohnraum oder zumindest keinen zu bezahlbaren Preisen. Wohnen ist in Nagold die entscheidende soziale Frage. In Nagold entsteht ein Luxusbau nach dem anderen. Dies ist Ausdruck der hohen Attraktivität und hohen Lebensqualität in Nagold seit dem Innenstadtumbau. Dieser Wohnraum geht aber an den Bedürfnissen vieler Menschen vorbei. Aufgabe der Stadt ist es, dafür zu sorgen, dass Wohnen in Nagold wieder bezahlbar wird und vor allem bleibt. Wir brauchen Wohnraum für Familien! Die SPD hat hierzu bereits verschiedene Vorschläge gemacht.

 

 

03.08.2019 in Fraktion

Anfrage bzgl. Angekündigter Ausgleiche / Alternativen zum Gertrud-Teufel-Seniorenzentrum

 

Herrn Oberbürgermeister Jürgen Grossmann als Vorsitzender des Gemeinderates der Stadt Nagold

 

Die Fraktion der SPD beantragt die Beratung folgenden Antrags in der Sitzung des Gemeinderates.

 

Anfrage bzgl. Angekündigter Ausgleiche / Alternativen zum Gertrud-Teufel-Seniorenzentrum

 

Mit der voranschreitenden Schließung des Pflegebetriebes im Gertrud-Teufel-Seniorenzentrum scheint die endgültige Schließung der Einrichtung zum Ende des Jahres wahrscheinlich. Damit stellt sich immer drängender die Frage nach der Inbetriebnahme bereits im Februar angekündigter Alternativen im Tages- und Vollpflegebereich, denn die hohe Nachfrage nach Pflegeplätzen entsteht aktuell im Stadtbereich, nicht erst in der Zukunft.

 

 

03.08.2019 in Fraktion

Öffentliche Protokolle der Ausschüsse und der Gemeinderatssitzungen

 

Herrn Oberbürgermeister Jürgen Grossmann als Vorsitzender des Gemeinderates der Stadt Nagold

 

Die Fraktion der SPD beantragt die Beratung folgenden Antrags in der Sitzung des Gemeinderates.

 

Zeitnahe Veröffentlichung der öffentlichen Protokolle für die Fraktionsvertreter.

 

Öffentliche Protokolle der Ausschüsse und der Gemeinderatssitzungen werden jeweils einem Vertreter der Fraktion zum Lesen und Unterschreiben vorgelegt. Die Protokolle werden oftmals erst in der darauffolgenden Sitzung vorgelegt, sodass eine gewissenhafte Einsichtnahme während dem normalen Sitzungsverlauf nicht gewährleistet werden kann. Deshalb fordern wir das die öffentlichen Protokolle den jeweiligen Vertretern der Fraktionen kurzfristig, jedoch spätestens 14 Tage nach der jeweiligen Sitzung zur Einsicht zur Verfügung gestellt werden. Dies kann mit der neuen Ausstattung aller Gemeinderäte über das System DiPolis erfolgen.  

 

Mit freundlichen Grüßen

Für die Fraktion der SPD

Marco Ackermann

06.04.2020 in Allgemein von Daniel Steinrode

Ostergruß

 

Liebe Vollmaringerinnen, liebe Vollmaringer,

 

Ich möchte Ihnen ein schönes und gesegnetes Osterfest wünschen.

Wir feiern dieses Jahr Ostern in einer ganz besonderen Zeit und unter außergewöhnlichen Bedingungen. Für Christinnen und Christen ist Ostern das höchste Fest im kirchlichen Jahr, an dem wir die Auferstehung Jesus Christus feiern. Wir sind es gewohnt, Ostern gemeinsam im Kreise der Familie, in der Kirchengemeinde und im Freundeskreis zu feiern. Doch dieses Jahr ist alles anders. Dieses Jahr finden keine Gottesdienste und keine gemeinsamen Feiern statt. Das Corona-Virus (Covid-19) verlangt einiges von uns ab. In dieser Zeit, in der körperlich Abstandhalten gelebte Solidarität ist, kommt es auf jeden Einzelnen an, damit wir möglichst schnell wieder ein normales Leben führen können. Diese körperliche Distanz bedeutet jedoch nicht, dass wir den Kontakt zu unseren Mitmenschen nicht auf anderen Wegen suchen können. Im Gegenteil: Gerade jetzt kommt es darauf an, dass wir enger zusammen rücken und Nähe verstärkt auf eine andere Art und Weise leben. Dies ist möglich über digitale Formen wie Skype, Zoom oder andere Social Media-Dienste – oder eben ganz klassisch über das Telefon oder per Brief. Gerade jetzt müssen wir aufeinander aufpassen und Signale unserer Mitmenschen wahrnehmen. Wichtig ist, dass wir uns helfen und gegenseitig füreinander da sind. Jetzt kommt es darauf an, dass wir für unsere älteren Mitmenschen Einkäufe oder andere Dinge erledigen, damit diese, die durch das Virus besonders gefährdet sind, zuhause bleiben und sich dadurch schützen können.

Bleiben Sie zuhause und halten Sie körperlich Distanz aber bleiben Sie in Kontakt und seien Sie solidarisch. Wenn wir jetzt zusammen stehen, werden wir diese Krise gemeinsam überwinden.

 

Ihr Ortsvorsteher,

Daniel Steinrode

06.04.2020 in Aktuelles von Daniel Steinrode

Lenny und Dirk Vialkowitsch holen ausgefallene Markungsputzete nach

 

Aufgrund der außergewöhnlichen, der Corona-Pandemie geschuldeten Situation in diesem Jahr musste die alljährliche Markungsputzete bis auf Weiteres verschoben werden. Dies ist bedauerlich, denn auf Acker und Flur, am Straßenrand, im Wald und auch im Ort selbst liegt Müll und schadet Tieren und Pflanzen. Lenny und Dirk Vialkowitsch wollten aber dennoch ihren Beitrag zu Umwelt- und Naturschutz leisten und nahmen sich die Zeit, um gemeinsam und mit Müllsäcken der Ortsverwaltung bewaffnet auf eigene Faust Müll rund um Vollmaringen zu sammeln. Die beiden waren bei ihrer uneigennützigen Tat erfolgreich und konnten so manchen Müll finden.

Wer Lust und Zeit hat – und Bewegung draußen mit Nützlichem verbinden möchte – der kann dies ebenfalls tun. Im kleinen Kreis ist dies natürlich möglich – genau wie auch die Bewegung im Freien insgesamt gestattet ist. Die dafür benötigten, speziellen Müllsäcke sind bei der Rathausgeschäftsstelle erhältlich und können nach der Aktion dort einfach wieder abgestellt werden. Sie werden dann von der Stadt entsorgt.

Bild: Dirk Vialkowitsch

01.03.2020 in Allgemein von Daniel Steinrode

Marga Heusner feiert ihren 80. Geburtstag – und blickt auf viele erfüllte Jahrzehnte in Vollmaringen

 

„Es ist wunderbar, wenn man mit seinen Schülern alt werden darf“ betonte Marga Heusner und fügte hinzu: „ich freue mich immer sehr, wenn ich meine ehemaligen Schülerinnen und Schüler im Dorf treffe.“ Die bekannte und nicht nur bei ihren Schülern beliebte Lehrerin der Vollmaringer Grundschule feierte nun ihren 80. Geburtstag. Hierzu gratulierten ihr nicht nur Ortsvorsteher Daniel Steinrode im Namen der Ortsverwaltung sondern auch Vertreter von Sportverein, Musikverein und der katholischen Kirchengemeinde aber auch ehemalige Schülerinnen und Schüler. Geboren und aufgewachsen ist die Jubilarin in Würzburg. Im Unterfränkischen lernte sie auch ihren späteren Mann Anton kennen und so ergab es sich, dass sie 1965 der Liebe folgend ins Württembergische kam. Zuvor hatte die junge Lehrerin in ihrer Heimatstadt bereits Unterrichtserfahrung gesammelt und war über die herrschenden rückständigen und konservativen Unterrichtsmethoden geschockt. Es wurden 40 – 50  Schüler unterschiedlicher Alterststufen in einem Raum unterrichtet, für die Marga Heusner Wochen- und Monatspläne erstellte – ganz gemäß modernen Unterrichtskonzepten abgesehen von der Schülerzahl. Die junge Lehrerin begann zunächst in Mühlen am Neckar als kommissarische Rektorin, bevor sie die verwaiste Rektorenstelle an der Vollmaringer Grundschule übernahm. Dort erwarben sie und ihr Mann ein Grundstück und bauten dort in Windeseile ihr Eigenheim – das musste laut Anton Heusner bis im Spätsommer 1968 fertig sein, denn da begann schließlich die Schule und damit die Arbeitsstelle für Marga. Die junge Frau, die sich nach ihren Erzählungen gegen konservative Schulräte und altmodischen Ansichten durchsetzte, brachte schnell frischen Wind in die Grundschule des Ortes, wo sie viele Jahrzehnte mit großer Leidenschaft unterrichtete und junge Menschen – und später selbst deren Kinder – auf ihrem Weg ins Leben begleitete. Auch heutige moderne Themen wie Inklusion und Integration waren ihr bereits früh wichtig und sie versuchte, diese mit ihrem Kollegium umzusetzen. Auch schwierige Zeiten wie die geplante Schulschließung im Rahmen der Eingemeindung 1971 bewältigte die damalige Grundschule. So erzählte die ehemalige Rektorin vom Schulstreik der Eltern, die damals mithalfen, die Schule zu erhalten. Bevor es die jetzige Gemeindehalle gab, wurde Sport nur auf dem Sportplatz getrieben. Dies war im Winter eine Herausforderung. Doch auch dieses Problem wurde aus der Welt geschafft: mit Sportgeräten aus Hochdorf und einem Ofen wurde kurzerhand der verfügbare Tanzsaal im Schloss zum Sportraum erfolgreich umfunktioniert.

Noch heute spricht Marga Heusner mit großer Leidenschaft und leuchtenden Augen von ihrer Arbeit und ihren zahlreichen Schülerkindern. Zur Familie Heusner selbst zählen heute zwei Töchter und zwei Enkeltöchter. Doch auch außerhalb der Schule war Marga Heusner stets ein aktiver Mensch. So begleitete sie ihren Mann Anton auf zahlreichen Busreisen und nahm dort oft die Rolle der Reiseleiterin ein. Ob mit dem Busunternehmen Weiss & Nesch oder mit dem Alpenverein – das Ehepaar Heusner sammelte zahlreiche gemeinsame Erlebnisse und sind noch heute aktiv unterwegs.

Text und Bild: Daniela Steinrode

10.02.2020 in Bundespolitik von SPD Kreis Calw

SPD -Rückhalt für die Demokratie

 

Die Thüringenwahl zeigt erneut, dass die SPD für unsere Demokratie dringend gebraucht wird. 
 

10.02.2020 in Kommunalpolitik von SPD Kreis Calw

Wohnungsarmut Bezahlbaren Wohnraum schaffen—im Landkreis Calw!

 

Der SPD Kreisvorstand hat sich mit einem der wichtigsten Themen im Landkreis Calw beschäftigt. „In allen Orten fehlen bezahlbare Wohnungen und der bisherige Wohnungsbau reicht nicht aus, um den Wohnungsmangel zu beheben. Wenn jetzt nicht schnell gehandelt wird, ist der soziale Frieden gefährdet“, kritisierte Andreas Reichstein, stellvertretender Kreisvorsitzender. 

08.02.2020 in Presseecho von SPD Kreis Calw

SPD-Bundesvorsitzende bei Neujahrsempfang

 

Der Schwarzwälder Bote berichtet über unseren Neujahrsempfang mit unserer Bundestagsabgeordneten und Parteivorsitzenden Saskia Esken.