Vollmaringen zeigt Flagge

Veröffentlicht in Kommunalpolitik

Vollmaringen zeigt Flagge – und dies nun auch im wörtlichen Sinne. Das Vollmaringer Wappen wurde in eine Flagge eingearbeitet. Daniel Alber hatte diese Flagge ehrenamtlich entwickelt und von Fotograf Lothar Hamm stammt die bearbeitete Vorlage. Der erstmals 1287 erwähnte Ort blieb über die Jahrhunderte hinweg reichsritterschaftlich und war damit im Prinzip ein eigenständiger Staat. Erst im Jahre 1805 wurde Vollmaringen nach dem Reichsdeputationshauptschluss per Dekret Württemberg angeschlossen.

 

Das Wappen der Ortschaft Vollmaringen geht auf die präwürttembergische Zeit zurück und zeigt eine Lilie, die an die Herren von Dettlingen erinnert, denen Vollmaringen von 1317 bis 1454 unterstand. Die Herren von Gültlingen herrschten im Anschluss bis 1545. Der halbe Adler im Wappen ist dabei ihnen zuzurechnen. Die Farben Gold und Blau stammen ebenfalls aus diesen Jahrhunderten. Der Ortschaftsrat beschloss, die Flagge anfertigen zu lassen. „Diese Flagge soll die Verbundenheit zum Ort symbolisieren und den großen Zusammenhalt der Vollmaringer weiter stärken“ betonte Ortsvorsteher Daniel Steinrode. Die Flagge, die 0,90 m auf 1,50 m groß ist und aus hochwertigem Material gefertigt wurde, weshalb sie auch für Fahnenmasten im Freien geeignet ist, kann für 20 Euro im Rathaus Vollmaringen erworben werden.

 

 

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